Gedanken zu A.I.

Ja, gestern lief A.I. – Artificial Intelligence im Kino Achteinhalb, und auch wenn ich den Film jetzt schon zum bestimmt dritten oder vierten Mal gesehen hab… man findet immer wieder neue Sachen…

Monica: Cirrus, Socrates, particle, decibel, hurricane, dolphin, tulip.

Diese Worte spricht Monica zu ihrer Kindmaschine. Aber eigentlich nix anderes als ne fortgeschrittene Variante eines DRM. Gut, ich bezweifle, dass die Musik- und Filmindustrie expandieren wird, und sich auch den Robotermarkt vereinnahmen will. Wobei, zuzutrauen wärs denen ja. Ich mein, eigentlich kommt einem diese Imprägnier-Geschichte um David doch bekannt vor. Man kauft sich ein Spiel (von EA zB,) gibt beim Installieren einen Code ein, darf das Spiel dann vllt. nur noch weitere 4 mal installieren, und kann erst dann spielen, wenn man sich irgendwo registriert hat. Naja… es gibt doch noch Zukunftsvisionen, wo so was noch einfacher ist, als es heute ist. Wobei… früher war es noch einfacher… da gabs so was noch gar nicht. Was passiert eigentlich mit den zahlreichen Chinesen-Davids, die einfache Raubkopien sind? Sind die ohne Imprägnierung und lieben sofort alles, was ihnen in den Weg kommt? Wie sieht das eigentlich aus mit Hackern. Im Film hat sich ja schon gezeigt, dass das System nicht gefeit ist gegen Hackerangriffen. Selbst 10 Jährige können mit gut gezielten Programmbefehlen, Sicherheitslücken finden. Irgendwie hab ich die Vermutung, dass die Firma, die David herstellen wollte, Microsoft gewesen ist.

Was mich auch an Microsoft erinnert hat, waren die Schlussszenen.

Wir können Menschen zum Leben erwecken, aber nur für einen Tag. Wenn sie wieder schlafen gehen, sterben sie automatisch.

Kenn ich woher. Nennt sich Windows-Installation kurz vor ner Neuinstallation. Bevor ich mir ein Backup ziehen kann und dann alles neumachen muss. Mensch, der Film ist visionär ^^. Selbst was den Neubau der Twin Towers angeht… OK… bin ja schon ruhig ^^

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