Die erfolgreichsten Filme des Jahres 2016 – Daily Arvel TV – Skript

Ich hab mal wieder ein neues Video gemacht, diesmal zum Thema, welche Filme im Jahr 2016 besonders erfolgreich waren, was die Trends waren, und auf welche Filme wir uns im Jahr 2017 einstellen können. Weiterhin habe ich zu dem Video ein längeres Skript geschrieben, das ich hier mit veröffentliche.

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Kai kommentiert… oder Kai kuckt Kino, denn das heutige Thema überschneidet sich ganz gut mit meinem Kino-Format.

Im letzten Jahr gab es ja viele, viele Blockbuster im Kino und am Anfang des Jahres gab es ja die große Frage, wer den Kampf der Superhelden-Filme gewinnen werden wird. Batman vs Superman oder Captain America vs. Iron Man in Civil War.  Jetzt, ein Jahr später wissen wir, dass Captain America: Civil War nicht nur den direkten Vergleich gewonnen hat, sondern auch der insgesamt erfolgreichste Film des Jahres 2016 geworden ist.

Und wenn man sich die Liste der Filme, die am meisten Geld an den Kinokassen eingespielt hat, sieht man ein eindeutiges Bild. Gewinner des Jahres ist eindeutig Buena Vista, respektive Disney, in deren Haus sich bekanntlich ja auch Marvel und Lucasfilm befinden. Die Top 5 besteht nämlich aus:

Captain America: Civil War (1,153 Mrd $)

Rogue One: A Star Wars Story (1,0487 Mrd. $)

Finding Dory (1,028 Mrd. $)

Zootopia (1,024 Mrd. $)

The Jungle Book (966,6 Mio. $)

The Secret Life of Pets (875,5 Mio. $)

Diese Liste basiert auf der jährlichen Box Office Liste von Box Office Mojo, eine Webseite, die sich auf solche Daten spezialisiert hat. Und die umfasst alle Filme, die 2016 herausgekommen sind und dabei zählen auch die Einnahmen von 2017 mit (ebenso eventuelle Re-Releases in der Zukunft). Der Grund, wieso ich aus der Top 5 eine Top 6 gemacht habe, hat nämlich einen Grund. Nämlich alle Filme der Top 5 kommen aus dem Hause Disney. Und der beste Film des Rests ist The Secret Life of Pets von Universal. Ich wollte eigentlich dieses Video schon vor einem Monat machen, habe aber dann noch etwas abgewartet, denn da war Rogue One erst noch knapp auf Platz 8 gewesen mit 829,1 Mrd. $. Einen Monat später war es dann der zweiterfolgreichste Film des Jahres 2016. So schnell kann es gehen. Kommen wir zurück zu Disney.

Der Konzern mit der Maus hatte also nicht nur eine schwer zu brechende Dominanz dieses Jahr, sie hatten auch gegen Ende des Jahres als erstes Filmstudio überhaupt die 7 Milliarden Dollar-Marke überschritten in einem Jahr. Und Disney hatte letztes Jahr schon über 6 Milliarden eingenommen. Allerdings muss man auch sehen, dass der bisherige Rekordhalter Universal erst ein Jahr zuvor knapp an der 7 Mrd. Dollar Marke gescheitert ist mit 6.89 Mrd. In 2015 hatte Universal Jurassic World, Furious 7, Minions  und Fifty Shades of Grey in der Pipeline. 2016 ist in dieser Liste nur noch The Secret Life of Pets, Warcraft und Jason Bourne zu finden… und die letzten beiden Filme sind auch eher untergegangen in einem sehr vollen Sommer. Wenn man sich die Top 6 der besten Filme 2016 anschaut, sieht man noch einen weiteren Trend. Jungle Book war ja eigentlich ein Realfilm, auch wenn er aus sehr vielen Animationen bestanden hat. Dementsprechend sind 3 Filme aus den Top 6 reine Animationsfilme. Finding Dory, Zootopia, Jungle Book, Secret Life of Pets sind alles reine Familienfilme. Und wenn man betrachtet, wie das Marvel Universum aufgebaut ist, dann ist auch der düstere Captain America: Civil War ein Familienfilm. Erst auf Platz 7 erscheinen dann die Filme, die für ein mehr erwachseneres Publikum gedacht sind, Batman vs. Superman und Deadpool. Vervollständigen tut diese Liste dann Fantastic Beasts and where to find them, Suicide Squad und Dr. Strange auf Platz 11.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren sind die meisten Filme entweder ein Film aus einem bereits existierenden Franchise, eine direkte Fortsetzung oder eine Neuverfilmung bereits existierendem Materials wie Bücher, Serien oder Smartphone Apps (ja, sowas gibt es neuerdings auch… Angry Birds). Ansonsten sind „Neuentwicklungen“ eigentlich nur noch in Animationsfilmen oder in China zu finden, wie Zootopia, Secret Life of Pets und Moana, sowie The Mermaid (wenn auch leicht basierend auf Hans Christian Andersen’s Meerjungfrauengeschichte) und Monster Hunt aus dem chinesischen Raum.

Generell wird der chinesische Raum in den kommenden Jahren sehr wichtig werden, besonders wenn man sieht, dass immer mehr Geld an chinesischen Kinokassen eingespielt wird. Und nicht nur das, es wird offensichtlicher, dass grosse Blockbuster auch aus Hollywood co-produziert werden von chinesischen Geldgebern. Deshalb findet man in vielen Blockbuster-Filmen immer häufiger chinesische Schauspieler, sondern auch ganze Filmblöcke finden in China statt. Das Finale von Doctor Strange zum Beispiel spielte in Hong Kong (wo auch die Weltpremiere des Films stattfand), Star Trek Beyond und Teenage Mutant Ninja Turtles 2 wurden von Alibaba Pictures co-finanziert und Independence Day: Resurgence ist voller Anspielungen auf chinesische Produkte. Warcraft ist zum Beispiel einer der Filme, der nur durch den chinesischen Box Office vor einem Desaster gerettet wurde, denn von eingespielten 430 Mio. US-Dollar kamen gerade mal nur knapp 11% aus den USA selbst, also knapp 47 Mio., was bei einem geschätzten Budget von 160$ ein Desaster gewesen wäre. Zur Erinnerung: Um einen Film einigermassen erfolgreich zu finanzieren, benötigt man ca. das Doppelte Budget an Box Office Einnahmen um einen Film überhaupt als erfolgreich bezeichnen zu können. In dem Fall hat das schon noch gereicht um mit einem blauen Auge davon zu kommen. Bei Ghostbusters hat genau diese Einnahmequelle nämlich gefehlt, denn dieser konnte an der chinesischen Zensurbehörde nicht vorbeigeschleust werden. Dort gibt es eine seltsame Regel, die besagt, dass man keine Filme zeigen darf, die Kulte oder übernatürlichen Glauben zeigen. Und was war dann bei „A Chinese Ghost Story“???

Jedenfalls durfte Ghostbusters nicht gezeigt werden in China. Der Film hatte bereits in den USA und in Europa angeeckt mit diversen schmierigen sexistischen Kampagnen, die auf die 4 weiblichen, neubesetzten Hauptcharaktere gezielt hatten. Die Kommentarleisten zum Trailer zum Film auf Youtube waren zum Teil voller schmutziger Beleidigungen von irgendwelchen Typen, die eigentlich eher aus der Ecke Donald Trumps kommen müssten. Zumal die Trailer einfach auch nur schlecht geschnitten waren und man nicht genau nachvollziehen konnte, ob der Film eher in die Comedy-Ecke, Action, Slapstick oder Horror einzustufen sein sollte. Der Film an sich, war jetzt nicht wirklich schlecht gewesen, aber es sind leider auch nicht sonderlich viele Leute ins Kino gegangen. Mit einem dicken Budget von 144 Mio $ kamen zum Schluss auch nur 229 Mio $ als Box Office heraus… mit dem Resultat, dass man seitdem nicht mehr viel von einem möglichen Ghostbusters Cinematic Universe hört, das sich Sony eigentlich versprochen hatte. Aber auch Suicide Squad musste auf den China-Bonus verzichten, wobei dieser Film mit 745 Mio $ an Einnahmen noch vergleichsweise gut herumgekommen ist. Wie auch Deadpool, der zusätzlich noch das Problem hatte, dass er in den USA als R-Film herausgebracht wurde wegen zahlreichen Schimpfwörtern, Blut und Sex. Was aber dort so gut funktioniert hatte, dass Deadpool nun der erfolgreichste R-Titel aller Zeiten ist und neuere, kommende Superhelden-Filme durchaus auch öfter mit einem R-Rating versehen werden (wie zB der kommende neue Wolverine-Film Logan).

Kommen wir nun zum direkten Vergleich der Filmstudios. Hier zeigt sich im direkten Vergleich, dass einige Studios massivst bluten musste dieses Jahr. Meines Erachtens nach hat Paramount massivste Rückschläge erhalten, denn in den Top 25 fand sich nur interessanterweise Star Trek Beyond als bester Paramount Film des Jahres. Zusätzlich gab es hier den zweiten Turtles Film, einen zweiten Jack Reacher Film mit Tom Cruise, das Sci-Fi Drama Arrival, die Neuverfilmung von Ben-Hur, Zoolander 2, 10 Cloverfield Lane, 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi, Office Christmas Party oder Whiskey Tango Foxtrott. Alles hochbesetzte Filme, die aber alle weit zurück liegen bei den Einnahmen. Paramount hatte 2014 und 2015 gute Jahre gehabt, in denen Transformers 4, Interstellar und Mission Impossible 5 hohe Einspielergebnisse hatten, aber selbst bei Star Trek Beyond stehen bei 343 Mio $ Einspielergebnis ein Budget von 185 Mio $.

Ein weiterer schwieriger Fall ist Sony, die seit mehreren Jahren schon öfters einem grossen Erfolg hinterhergelaufen sind. Die Bond-Reihe ist momentan auf Eis gelegt, das Debakel der geleakten e-Mails rund um The Interview sind auch bereits vergessen. Und der neugestartete Spider-Man unter Marvel-Flagge steht auch schon in Startlöchern nach seinem ersten Auftritt bei Captain America: Civil War. Aber 2016 war für Sony ein sehr durchwachsenes Jahr. Neben den bereits angesprochenen The Mermaid im chinesischen Raum gab es die Spiele-Verfilmung von Angry Birds, den gefloppten Ghostbusters Film und den fast schon in Vergessenheit geratenen Inferno (respektive der dritte Dan Brown Film). Dementsprechend wird sich zeigen, ob der neue Spider-Man im nächsten Jahr wieder mehr Geld in die Kassen spülen wird.

WB hatte ein recht durchwachsenes Jahr gehabt. Zwar waren Suicide Squad und Batman vs. Superman beides grosse Kassenschlager gewesen, aber eigentlich hatte man anfangs die Hoffnung gehabt, Civil War als direkten Konkurrenten zu schlagen und mindestens eine Milliarde bei BVS einzunehmen. Beides ist gescheitert. Zusätzlich haben beide Filme die Fanbase massivst gespalten in Leute, die die Filme entweder total schlecht oder total gut fanden. Dazwischen gab es nichts anderes. Ausserdem bestand der dritte Pfeiler von WB auf einem neuen Pfad des Harry Potter Franchises, nämlich Fantastic Beasts and where to find them. Wurde anfangs noch gesagt, dass dies der erste Teil einer neuen Trilogie werden würde, ist daraus nun schon eine Reihe mit 5 Teilen geworden, die aber alle von J.K. Rowling höchstpersönlich geschrieben werden. Und. Im Vergleich zu den Kollegen von Lionsgate oder der Hobbit-Reihe habe ich hier sogar die Hoffnung, dass dieser lange Plan durchaus sehr gut klappen kann. Denn, wenn man es hochrechnet, mit FB2 im Jahr 2018, FB3 2020, FB4 2022, und FB5 2024, dann kann man eigentlich ab 2026 darüber nachdenken, ob denn WB nicht anfangen würde die neue Theaterreihe in London zu verfilmen, also Harry Potter und das verwunschene Kind… mit den Originalschauspielern, die dann mittlerweile 15 Jahre älter sind als zum Zeitpunkt als Die Heiligtümer des Todes Teil 2 herausgekommen ist. Zumal Das Verwunschene Kind 19 Jahre danach spielen soll. Also… wenn ich WB-Produzent wäre, würde ich jetzt schon mal ein dickes Kreuz in die Terminpläne von Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint machen. Ansonsten kam ein Legend of Tarzan, an den sich keiner mehr erinnern kann, die Verfilmung des Lebens des Piloten Sully, der mit einem Flugzeug über dem New Yorker Hudson River abgestürzt war, The Conjuring 2 und Central Intelligence über ihre New Line Studios. Die aber alle eher im Mittelfeld gelandet sind.

Lionsgate auf der anderen Seite hatte sich in den letzten Jahren deutlich in dem Young Adult – Marktsegment breit gemacht, das heisst Buchverfilmungen, die für junge Erwachsene gedacht sind, wie Twilight, Hunger Games oder die Divergent Reihe. Auch wenn die Twilight und Hunger Games Reihen noch grosse Kassenschlager waren, sah man spätestens mit den letzten Filmen der Hunger Games Reihe, dass die Luft mittlerweile raus ist aus dem Bereich. Ausserdem sind dies auch genau die Filmreihen, die einen Romanstoff gerne in mehrere Filme aufsplittet. Und so kommen wir zum tragischsten Vertreter, nämlich Divergent, deren letzter Roman Allegiant auch aufgesplittert wurde in Teil 1 und Teil 2. Allerdings ist der erste Teil des Films so schlecht beim Publikum angekommen, dass über eine Verfilmung fürs Kino des finalen Teils des Buches erst gar nicht mehr angedacht wird, sondern eher ein TV Film oder eine Mini-TV-Staffel in Betracht gezogen wird. Ohne vorher bei den hochkarätigen Schauspielern nachgefragt zu haben. An der Stelle frag ich mich, wie man eine solche Filmserie ohne Rückfalloption produzieren kann. Und ich hab ein echt mieses Gefühl, dass im Prinzip hier einfach nur Geld gemacht werden will. Zumal es als Fan auch keine adäquate Möglichkeit gibt, solch eine Strategie zu bestrafen. Kann man als Fan einen Film boykottieren, auch wenn man nicht mit dem Produktionsplan zufrieden ist? Oder wie hätte man einen dreiteiligen Hobbit aus Sicht der Fans verhindern können? Lionsgate braucht im kommenden Jahr einen dicken Hit, sonst sieht es schlecht aus für die Zukunft, und ich habe das Gefühl, dass John Wick 2, Power Rangers und Saw: Legacy alle nicht in die Top 10 des Jahres 2017 kommen werden.

Und an dem Punkt wollen wir den Blick in die Zukunft wagen. 2017.

Paramount wird 2017 einen neuen Angriff starten mit einem neuen xXx Film, der Horror-Fortsetzung Rings, Ghost in the Shell, Baywatch und dem neuen Transformers Film. Ob Transformers 5 wieder Film des Jahres werden wird, will ich jetzt vielleicht nicht wetten, es kann durchaus sein, dass so langsam auch hier das Franchise-Fatigue anfängt, wenn man nämlich auch bedenkt, dass 2018 bereits ein Bumblebee Spin-Off geplant sein wird. Und spätestens wenn man im Trailer zu Transformers 5 sieht, wie ein durchdrehender Optimus Prime vermutlich Bumblebee umbringt… denkt man sich, ob da nicht wieder der Trailer etwas zu reisserisch geschnitten wurde, wenn man bereits weiss, dass Bumblebee doch ein Jahr später seinen eigenen Film bekommen wird. Grosse Unbekannte finde ich hier Ghost in the Shell und Baywatch. Ghost in the Shell könnte Anime-Fans entweder begeistern oder total enttäuschen. Dementsprechend kann es in beide Richtungen tendieren. Baywatch sieht vom ersten Trailer her wie im Stile von 21 Jump Street aus, Action-basierend mit einem sehr großen Schuss an Selbst-Ironie und Meta. Von daher warten wir da mal ab.

Zu Fox habe ich bislang noch nicht viel gesagt, da es 2016 viele Filme gab, von denen man sich viel erhofft hatte, die dann aber doch in der Masse untergegangen sind, wie X-Men Apocalypse, Kung Fu Panda 3, Ice Age 5, Independence Day: Resurgence, Trolls oder Assassin’s Creed. Aber auch 2017 ist voll solcher Filme, bei denen ich mir recht unsicher bin: Logan kann durchaus als R-Film funktionieren, wird aber bei weitem nicht so erfolgreich werden wie Deadpool. Alien: Covenant wird vermutlich auch viel Geld einspielen, aber irgendwo im Mittelfeld landen. War for the Planet of the Apes und Kingsman: The Golden Circle vermutlich ebenso. Da sind durchaus noch mehr Filme auf der Liste von 2017 bei Fox, aber das sind bislang die Filme, die mir als erstes ins Auge fallen und naja… abwarten.

Kommen wir zu Disney. Und da wird vermutlich auch 2017 sehr erfolgreich werden. Denn im Moment sehen wir eindeutig, dass Disney eine Strategie fährt, die auf den wichtigsten Säulen ihrer IPs basieren: Real-Verfilmungen alter Disney Klassiker (Die Schöne und das Biest), Verfilmungen von Disney Attraktionen (Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales), Pixar & Animation Movies (Cars III, Coco), Marvel (Guardians 2, Thor 3, und der Nicht-Angriffspakt mit Sony bzgl. Spider-Man) und Lucasfilm (Star Wars Episode VIII). Oder glaubt auch nur einer ernsthaft daran, dass Episode VIII ein Reinfall werden wird?

Sony wird ein interessantes Jahr haben, denn neben dem erwähnten Spider-Man: Homecoming wartet die Co-Produktion mit Paramount mit xXx 3, die Verfilmung des Stephen King Romans The Dark Tower, Blade Runner 2049 (mit WB), die Neuverfilmung von Jumanji (incl. The Rock). Eigentlich ein gutes Line-Up. Aber was zur Hölle wird das für ein Emoji-Film da?

WB wird vermutlich viel mehr an seiner DC-Reihe arbeiten müssen, da die bisherigen 3 Filme aus dem DCEU nicht sonderlich gut beim Publikum angekommen sind. Das muss Wonder Woman und Justice League besser machen. Ein kleiner Hit könnte Lego Batman werden, der einen animierten Film bekommen wird und in die gleiche Kerbe einschlagen wird wie der Lego Movie vor ein paar Jahren. Weiterhin gibt es Neuverfilmungen von Kong: Skull Island, King Arthur: Legend of the Sword, CHiPs und Es, sowie der neue Christopher Nolan Film Dünkirchen. Letzterer wird bestimmt ein großer Erfolg werden, die DC-Filme vermutlich auch (wenn noch an ihnen gefeilt wird), bei den anderen Filmen bin ich mir nicht so sicher.

Universal wird auch ein interessantes Jahr haben. Fifty Shades Darker ist die Fortsetzung der Fifty Shades Reihe. The Great Wall ist eine weitere chinesische Co-Produktion mit Matt Damon in der Hauptrolle. Die weiteren Filme werden sehr interessant: Pitch Perfect 3 wird vermutlich auch ein Kult-Film einer bestimmten Zielgruppe werden. Despicable Me 3 wird das Minion-förmige Loch füllen, das Universal im Jahre 2016 hatte. The Fate of the Furious oder Furious 8 wird sehr interessant werden, da es der erste (vollständige) Film der Post-Paul Walker Ära werden wird nach dessen Tod. Und dann ist die Frage, wie The Mummy ankommen wird, der Film, der das Universal Monsters Cinematic Universe mit Van Helsing, Frankenstein, Dr. Jekyll & Mr. Hyde und dem Unsichtbaren Mann großartig eröffnen soll, und dessen erster Trailer fast schon wie eine Art überdrehte Form von Mission Impossible aussieht. Wird spannend werden.

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