{"id":1946,"date":"2017-11-29T23:48:27","date_gmt":"2017-11-29T21:48:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1946"},"modified":"2017-11-29T23:48:27","modified_gmt":"2017-11-29T21:48:27","slug":"verrueckte-autobahn-oder-wie-ich-stuttgart-hassen-lernte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1946","title":{"rendered":"Verr\u00fcckte Autobahn&#8230; oder wie ich Stuttgart hassen lernte&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wie im letzten Blogeintrag bereits erw\u00e4hnt, wohne ich mittlerweile in der Gro\u00dfstadt. Stuttgart um genau zu sein. Platz 6 der gr\u00f6ssten St\u00e4dte Deutschlands. Und bei der Anzahl der Staus nimmt Stuttgart noch eine viel h\u00f6here Position ein. Nach einer Datenerhebung des Jahres 2015 standen die Stuttgarter Autofahrer im Durchschnitt 73 Stunden lang im Stau (<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/auto\/inrix-traffic-scorecard-in-stuttgart-stehen-autofahrer-am-laengsten-im-stau-1.2908671\"><span class=\"s2\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/auto\/inrix-traffic-scorecard-in-stuttgart-stehen-autofahrer-am-laengsten-im-stau-1.2908671<\/span><\/a>). 73 Stunden. Mehr als 3 Tage. Und das ohne Toilettenpause.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1947\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"584\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-768x768.jpg 768w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749-144x144.jpg 144w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_2749.jpg 1965w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ich hatte einmal zu Beginn meiner Zeit in Stuttgart ausprobiert, wie es denn so ist, wenn man Freitags nachmittags nach der Arbeit nach Hause fahren will. Einmal hat gereicht. Denn ich war bei einer Strecke von ca. 250km nach ca. 5 Stunden in der Heimat. Normalerweise brauch ich ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der Zeit bei normalen Verh\u00e4ltnissen. Aber Stuttgart ist leider etwas anders. Eine Stunde Stau in Stuttgart, eine Stunde Stau in Pforzheim und eine Stunde Stau in Karlsruhe am Freitag abend. Toll. Seit diesem Erlebnis fahre ich wieder immer h\u00e4ufiger und gerne mit dem Zug\u2026 und erlebe dann bei der Bahn andere Abenteuer, aber bin wesentlich ausgeruhter, wenn ich ankomme. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">In Stuttgart selbst leben ca. 610000 Einwohner mit knapp 390000 sozialversicherungspflichtigen Jobs (<a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.statistik-immer-mehr-berufspendler-in-der-region.130b421e-0c79-4040-96f8-2020560bf082.html\"><span class=\"s2\">http:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.statistik-immer-mehr-berufspendler-in-der-region.130b421e-0c79-4040-96f8-2020560bf082.html<\/span><\/a>). Dar\u00fcberhinaus wird die Zahl der Pendler, die ausserhalb Stuttgarts in die Stadt pendeln mit ca. 235000 gesch\u00e4tzt. An einem Stichtag wurden sogar einmal bis zu \u00fcber 800000 Fahrzeuge gez\u00e4hlt. Und die Autos, die da rumfahren sind zumeist\u2026 keine kleinen Autos. Wenn ich \u00fcbers Wochenende in die Heimat fahre, sehe ich \u00fcberall kleine, alte Autos. Ford Kas, Opels jeder Art, Peugeots aller Art. Normale Kleinwagen halt. Dies wurde vor kurzem auch festgestellt vom Verbraucherportal Verivox, die interessanterweise in dem Kontext davon berichtet hat, dass die Saarl\u00e4nder die sparsamsten Neuwagenk\u00e4ufer Deutschlands sind. (https:\/\/www.verivox.de\/presse\/verbraucheratlas-bayern-fahren-die-teuersten-autos-bremer-die-aeltesten-118240\/)<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wenn ich durch Stuttgart fahre mit meinem Golf VII, f\u00fchl ich mich in meinem Auto vergleichsweise arm und klein. S-Klasse Mercedesse, A8er Audis, Porsche Cayennes. SUVs und sonstige dicken Brummer. Alles dicke Schlucker. Die meisten davon Diesel-basierend. Und das, wenn man in der Innenstadt meist nur schwierig von Punkt A nach B kommt (vgl. Stau) und die Anzahl der Parkpl\u00e4tze sp\u00e4rlich ges\u00e4t sind und meist auch nur f\u00fcr \u201enormale\u201c Autos geplant waren, als die Parkpl\u00e4tze ausgezeichnet wurden. Wenn ich zum Beispiel jetzt neuerdings einen Z-Klasse Mercedes herumfahren sehe in Stuttgart (das sind diese neuen Pickups basierend auf dem Nissan Navara), frage ich mich, wo die in ner normalen Tiefgarage parken k\u00f6nnen. Auf 2 Parkpl\u00e4tzen oder auf nem Behindertenparkplatz. Anhand der Tatsache, dass man mit solch einem Panzer in die Innenstadt einer Gro\u00dfstadt hineinfahren will, k\u00f6nnte letzteres vielleicht sogar Polizisten davon \u00fcberzeugen, dem Fahrer eines solchen Fahrzeuges keinen Strafzettel wegen Falschparkens zu hinterlegen, denn es ist offensichtlich, dass der Fahrer behindert sein muss.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Stuttgart hat aber noch viele andere Probleme, die alle miteinander zusammenh\u00e4ngen und alle darauf hinauslaufen, dass die Stadt dem Untergang geweiht ist. Die hohen Geh\u00e4lter, die gezahlt werden. Die hohen Mieten, die gezahlt werden m\u00fcssen. Die dicken Autos, die zumeist alle Diesel basiert fahren. Die vielen Pendler, die herum fahren. Viele Leute, die sich mit dicken Geh\u00e4ltern ein kleines Haus gekauft haben ausserhalb der Stuttgarter Innenstadt, weil die Preise dort zu hoch sind. Die Kessellage. Und eine hoffnungslos verplante Verkehrssituation mit einer Mega-Baustelle in der Mitte. Stuttgart 21 kann durchaus ein Startschuss sein, um die Verkehrslage zu beruhigen. Problematisch ist in Stuttgart folgendes: Es gibt keinen Ring, der die ganzen Autofahrer um die Stadt herum leiten k\u00f6nnte. Nein, im Prinzip wird der gesamte Verkehr, egal wo man hinfahren m\u00f6chte, direkt in die Innenstadt geleitet. Und dort verstopft sich dann nat\u00fcrlich alles. Selbst ausserhalb der Stadt ist die Autobahn vollkommen verplant worden, da auf einem Teilabschnitt die A8 und die A81 auf der gleichen Trasse fahren. Und diese Teilstrecke ist zumeist auch immer voll.&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Zumal die Autofahrer, die dort unterwegs sind, stellenweise total durchgeknallt sind. Wie schon gesagt, fahren die Stuttgarter Autofahrer meist eher grosse, dicke, schnelle Autos\u2026 und das total r\u00fccksichtslos. Ein Beispiel: Ich bin da mal so sch\u00f6n auf der A8 gefahren, als die Autobahn pl\u00f6tzlich in einer Richtung vierspurig wird und die A81-Strecke von rechts angeklebt wird. Dar\u00fcberhinaus ist da gerade ne Baustelle und dementsprechend Tempo 60. Ich bin also auf Spur 2 von 4 und fahre Tempo 60, w\u00e4hrend ich merke, dass die Autos hinter mir alle aufschlie\u00dfen. Also wechsel ich langsam die Spur nach rechts. Das hat schon mal gut geklappt, also k\u00f6nnen mich alle Autos, denen ich zu langsam fahre, \u00fcberholen. Da wir ja bekanntlich ein Rechtsfahrgebot auf der Autobahn haben, wollte ich noch einmal die Spur wechseln, um niemandem im Weg zu sein. Und in dem Moment braust da so ein Porsche Cayenne rechts an mir mit Tempo 120 vorbei. Weil er halt offensichtlich in einem Panzer f\u00e4hrt und wichtig ist. Was zur H\u00f6lle ist nur los mit den Autofahrern von heute?<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wie klein muss der Penis eigentlich sein, dass man unbedingt in einer Gro\u00dfstadt mit nem Range Rover herumfahren muss? Zumal in der Innenstadt von Stuttgart auf den meisten Strassen nur maximal Tempo 80 gefahren werden darf (und an jeder zweiten Ecke ein Geschwindigkeitsblitzer steht). Also beschleunigen die Leute meist, was das Zeug h\u00e4lt, um dann 100 Meter vor dem Blitzer massivst auf die Bremse zu steigen und dann sofort wieder Gas zu geben. Ja super. Ihr seid meine pers\u00f6nlichen Helden. Wieso kauft ihr euch unbedingt so einen Panzer, wenn ihr die Dinger sowieso nicht ausfahren k\u00f6nnt? Vor allem, wenn man mit so einem Auto eigentlich nur mal schnell zum Aldi fahren will. Argh. Schizophren. Lustigerweise sitzen in solchen Autos\u2026 nat\u00fcrlich\u2026 Frauen im etwas h\u00f6heren Alter. Omis. Damit sie besser von oben die Stra\u00dfe sehen k\u00f6nnen. Und mich besser \u00fcberfahren k\u00f6nnen. Hilfe!<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Schlimmer ist aber das gesamte Problem, wenn man noch das Thema Diesel und Feinstaub dazu nimmt. Aktuell ist in der Tagespolitik immer wieder das Gespr\u00e4ch von einem abzusehenden Datum,<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>ab wann es keine Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gibt. In Gro\u00dfbritannien und China soll es 2040 soweit sein, in Frankreich, Niederlande und Indien 2030. Norwegen sogar schon 2025. Volvo will ab 2019 keine reinen Verbrennungsmotoren mehr verkaufen. Tesla stellt immer neue, billigere Versionen ihrer Elektrowagen vor, deren Reichweite und Leistung immer st\u00e4rker gesteigert werden. Und in Deutschland sind die meisten Automobilhersteller seit Jahren in einer quasi-Schockstarre versunken. Zu Beginn des Millenniums brachte Toyota seine Hybrid-Technologie mit dem Prius weltweit f\u00fcr den Massenmarkt heraus. Bei den deutschen Automobilbauern wurde dann die Frage gestellt, ob man denn auch eine \u00d6kologischere Technologie entwickeln k\u00f6nnte. Die meisten Hersteller in Deutschland sind dann nach langem \u00dcberlegen auf die Idee gekommen, dass man etwas eigenes entwickeln m\u00fcsste. Irgendeiner hatte dann wohl die glorreiche Idee gehabt, den Diesel zu vergr\u00fcnen. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Mit Hilfe von Harnstoffen sollte es m\u00f6glich sein, den dreckigen Diesel sauberer zu machen. Eigentlich eine geniale Idee. Wenn man mit seinem Pendlerauto stundenlang auf der Autobahn f\u00e4hrt, und man pl\u00f6tzlich aufs Klo muss, dann f\u00e4hrt man einfach rechts ran, pinkelt in den AdBlue-Tank und schon gehts weiter, ohne dass ein Polizist einem einen Strafzettel wegen Wildpinkelns schreiben muss. Geil! Allerdings war die Sache dann doch nicht so einfach gewesen, weil der menschliche Harnstoff zu gering konzentriert ist f\u00fcr den AdBlue-Zusatz. Und, es muss ja auch irgendwo ein Tank verbaut werden im Auto, den man bef\u00fcllen muss mit diesem Zusatz. Da die Automobilhersteller meistens an ihren Automobilen so viel sparen wollen wie nur irgendwie m\u00f6glich, wurden die Tanks relativ klein gew\u00e4hlt. So klein, dass es durchaus Probleme mit den Zulassungsbestimmungen in den USA gegeben hat, wo man es dem Fahrer nicht zumuten wollte, den \u00fcbel-riechenden Zusatz selbst nachf\u00fcllen zu m\u00fcssen. Bis man dann auf die glorreiche Idee kommen wollte, die Aussto\u00dfzahlen mit einer Schimmel-Software zu manipulieren. Eine Zusatzfunktion irgendeiner ECU im Fahrzeug sollte feststellen k\u00f6nnen, ob ein Fahrzeug ausserhalb einer Testumgebung f\u00e4hrt oder nicht und regelt dann den Verbrauch entsprechend auf Minimaleinstellung. Eine perfide Strategie. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die hat dann auch 1-2 Auto-Generationen funktioniert, bis das Kartenhaus im Jahre 2015 zusammengebrochen ist. Der saubere Diesel war doch nicht so sauber wie behauptet. Viele OEMs standen nun unter Generalverdacht und es verging nicht ein Tag, wo es keine neuen Enth\u00fcllungen aus den Volkswagen-, Audi oder Mercedes-Zentralen gegeben hat. Als Konsequenz dieser Enth\u00fcllungen sind die ganzen Bestrebungen, dass man bestimmte Klimaziele erf\u00fcllen m\u00f6chte, von heute auf morgen massivst torpediert worden. Millionen von Fahrzeugen m\u00fcssen umger\u00fcstet werden, Fahrverbote werden angedacht, es werden sogar Stimmen laut, Dieselmotoren komplett zu verbieten.<br \/>\nUnd in Stuttgart selbst, der Stadt mit den Hunderttausenden an Pendlern, der Kessel-Lage, der dicken Geh\u00e4lter und dicken Autos, und dem ewigen Verkehrschaos, wird die Luft immer dicker. Nicht nur, weil Stuttgart mit Porsche, Mercedes und Bosch Herz der deutschen Automobilindustrie ist, sondern weil genau diese Hunderttausenden an Diesel-Fahrzeugen mehr Feinstaub in die Luft blasen als urspr\u00fcnglich von der Automobilindustrie vorberechnet. Klasse. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Und so kommt es in den Monaten Oktober bis April regelm\u00e4ssig bei einer Inversionswetterlage immer zum Feinstaubalarm. Alle Fahrzeuge sollten daheim stehen gelassen werden, \u00d6PNV-Tickets werden um 50% reduziert, und alle Komfort-Heizungen sollen ausgelassen werden. Bemerkbar macht sich das aber nicht, die Stuttgarter Stra\u00dfen bleiben \u00fcberf\u00fcllt wie eh und je. Wenn es nach mir gehen w\u00fcrde\u2026 ich w\u00fcrde alle SUVs bzw. Autos mit mehr als 150PS verbieten in der Innenstadt. Braucht man nicht. An den Stadtr\u00e4ndern w\u00fcrde ich \u00fcberall Parkpl\u00e4tze hinpflastern, in die Innenstadt selbst darf man nur mit Elektroautos, kleinen Smarts oder via Stadtbahn. Oder am besten die Stadt komplett untergraben via Stuttgart 21 und in einem riesigen Loch versinken lassen. Aber sonst find ich die Stadt schon cool. Also manchmal vielleicht\u2026<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie im letzten Blogeintrag bereits erw\u00e4hnt, wohne ich mittlerweile in der Gro\u00dfstadt. Stuttgart um genau zu sein. Platz 6 der gr\u00f6ssten St\u00e4dte Deutschlands. Und bei der Anzahl der Staus nimmt Stuttgart noch eine viel h\u00f6here Position ein. Nach einer Datenerhebung des Jahres 2015 standen die Stuttgarter Autofahrer im Durchschnitt 73 Stunden lang im Stau (http:\/\/www.sueddeutsche.de\/auto\/inrix-traffic-scorecard-in-stuttgart-stehen-autofahrer-am-laengsten-im-stau-1.2908671). [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1946","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p2tmAQ-vo","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1946"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1946\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1948,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1946\/revisions\/1948"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}