{"id":1742,"date":"2012-04-21T18:50:34","date_gmt":"2012-04-21T16:50:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1742"},"modified":"2012-04-21T18:54:18","modified_gmt":"2012-04-21T16:54:18","slug":"der-mensa-boykott","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1742","title":{"rendered":"Der Mensa-Boykott"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vor knapp 2 Monaten hatte ich einen recht ungew\u00f6hnlichen Entschluss gefasst. Es war gegen Ende Februar, als es mir zu viel wurde. Die vorlesungsfreie Zeit hatte gerade begonnen. Aber ein Gro\u00dfteil der Universit\u00e4tsangestellten ging noch immer brav in die Mensa. In der vorlesungsfreien Zeit gibt es einen meist reduzierten Speiseplan. Und da zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit noch immer viele Klausuren geschrieben werden und deshalb noch viele Studenten sich an der Uni herumtummeln, gibt es meist nur eins: Frust. Lange Schlangen und einen Speiseplan, der einen aber gar nicht \u00fcberzeugt. Klar, man kann immer noch ausweichen ins Canossa, ins Ausl\u00e4nder-Cafe (AC) oder in das Mensa-Cafe, aber das geht auch immer wieder ins Geld. Und an irgendeinem Tag entschloss ich mich dazu, der Mensa zu entsagen und von nun an selbst zu kochen. Und das war eine verdammt gute Entscheidung&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere <a href=\"http:\/\/www.studentenwerk-saarland.de\/de\/Essen\/Essen-in-Saarbrucken\/Speiseplan-aktuell\">Uni-Mensa<\/a> ist bekanntlich seit ein paar Wochen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/wunderbar\/0,1518,825711,00.html\">medial gro\u00df in die Schlagzeilen <\/a><a href=\"http:\/\/pinterest.com\/andre_hell\/mensabattle\/\">gekommen mit dem<\/a> <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MensaBattle?sk=wall&amp;filter=2\">Mensa-Battle<\/a>. Klar, eine tolle Aktion ist das. Aber ich bin mittlerweile froh, dass ich mich jetzt selbst versorge. Ein Monat ohne Mensa-Essen (und damit auch ohne den legend\u00e4ren <a href=\"http:\/\/happa.dfki.de\/\">Happa a.k.a. Schmackofatz II<\/a>). Aber wieso mach ich sowas \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/424200_3543558590152_1308102204_33639126_1157345997_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1748\" title=\"424200_3543558590152_1308102204_33639126_1157345997_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/424200_3543558590152_1308102204_33639126_1157345997_n.jpg\" alt=\"Meine erste selbstgemachte Pizza\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/424200_3543558590152_1308102204_33639126_1157345997_n.jpg 480w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/424200_3543558590152_1308102204_33639126_1157345997_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, einerseits ist es eine pers\u00f6nliche Lehrerfahrung: So richtig gut kochen konnte ich bislang noch nicht, und das ist eine gute M\u00f6glichkeit es mal durch brutales Learning-by-Doing zu lernen. Und es ist auch gar nicht so schwer. Und macht verdammt viel Spass. Als Informatiker habe ich ja gelernt, bestimmte Abl\u00e4ufe algorithmisch zu betrachten. Und genau das passiert beim Kochen auch. Man hat ein Rezept, Zutaten, K\u00fcchenutensilien. Und dann arbeitet man sich einfach von oben nach unten. W\u00e4hrend man sich beim programmieren freut, dass am Ende eine korrekte Aussage ausgegeben wird, wird beim Kochen schmackhaftes Essen herauskommen als Ergebnis. Und solche kleinen Erfolge sind verdammt motivierend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es hat auch andere Vorteile. Vor allem k\u00f6rperliche. Ich habe im Verlauf der letzten Jahre immer mehr gemerkt, dass das Mensa-Essen schwer verdaulich ist. Es liegt wie Stein im Magen und man f\u00fchlt sich einige Stunden lang total schlapp und ausgepowert. Interessanterweise hatte ich dieses Empfinden nicht, wenn ich ins AC oder Canossa gegangen bin. Nennt mich etwas paranoid, aber ich habe irgendwie das Gef\u00fchl, das in einer Gro\u00dfk\u00fcche zwar versucht wird einigerma\u00dfen gut zu kochen, aber auf Dauer kann es nicht gesund sein. Ein Beispiel aus meiner Zivildienstzeit: Ich war in den letzten Monaten meiner Zivizeit in der Verwaltung t\u00e4tig gewesen. Und irgendwann stand auf einem Speiseplan der ans\u00e4ssigen Gro\u00dfk\u00fcche folgendes Men\u00fc: &#8222;Spaghetti Bolognese (vegetarisch)&#8220;. Der einstimmige erste Kommentar war nat\u00fcrlich: Was zur H\u00f6lle ist das? Nun, die Verwaltungsleiterin ging danach ans Telefon, um mit dem K\u00fcchenchef zu reden: &#8222;Frank, was ist denn dieses Spaghetti Bolognese (vegetarisch)?&#8220; F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter betrat dieser dann das Verwaltungsb\u00fcro mit einem gro\u00dfen 20-Liter-Plastikeimer, \u00f6ffnete diesen und man sah ein undefinierbares, wei\u00dfes Pulver. Ein kleiner Riechtest lie\u00df wirklich ausser Frage, dass es wirklich wie Spaghetti Bolognese riecht. Eine Woche sp\u00e4ter konnten wir es dann auch wirklich probieren. Und ja, es schmeckte so, wie bef\u00fcrchtet. Zwar mit Ans\u00e4tzen von einem Bolognese-artigen Geschmack, aber es hat wirklich was gefehlt. Und dieses Erlebnis kommt mir in letzter Zeit immer wieder in den Kopf. In Gro\u00dfk\u00fcchen wird gr\u00f6\u00dftenteils zwar auch mit frischen Lebensmitteln gearbeitet, aber meistens bekommt man irgend eine Pampe hingestellt, bei der man nicht weiss, was genau da drin ist und woher sie kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist ja dieser HETAX-Backk\u00e4se. Der erste Eintrag bei google zeigt einen schon ein <a href=\"http:\/\/s5e1.prins24.com\/websearch\/ptt0\/erz0\/pgr0\/pug0\/prd382462.htm\">Gro\u00dfk\u00fcchenprodukt<\/a>. Dann folgen aktuelle Gro\u00dfhandelreklame-Artikel und diverse Mensa-Speisepl\u00e4ne. So ein Backk\u00e4se schmeckt zwar ganz gut, aber man hat halt immer so einen negativen Beigeschmack, da man sich zum Beispiel sofort fragt, wieso der HETAX-Backk\u00e4se eigentlich HETAX-Backk\u00e4se hei\u00dft. Wenn es jemand weiss, kann er mich gerne mal kontaktieren, aber diese Frage stelle ich mich seit 10 Jahren bereits, in denen ich in dieser Mensa esse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und vor allen Dingen ist der Mensa-Plan nach einer gewissen Zeit vorhersehbar. Man erkennt sogar Muster. Pfannengyros ist meist immer dienstags dran, und alle 6 Wochen gibt es freitags die Kombination von Riesenschnitzel, Germkn\u00f6del und Fischfrikadelle. Wir haben sogar irgendwann bei uns im B\u00fcro den GKRS-Tag erfunden, der diesen speziellen Freitagsplan zelebriert. Und wenn es an einem Tag panierte Schnitzel gegeben hat als A-Essen, gab es dann 1-2 Tage sp\u00e4ter im Wahlessen irgendeine Schnitzelvariante. Klar, eine Gro\u00dfk\u00fcche muss auch sparsam arbeiten, aber bei einem festen Rhythmus geht irgendwann die Kreativit\u00e4t verloren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1747\" title=\"538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n.jpg\" alt=\"Flammkuchen \u00e1 la Kai\" width=\"960\" height=\"717\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n.jpg 960w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n-300x224.jpg 300w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/538711_3645943069700_1308102204_33682621_238858860_n-401x300.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber wie sieht denn jetzt mein Kochalltag aus? Jeden Samstag setze ich mich an den Schreibtisch, studiere ein paar Kochb\u00fccher, Kochapps, Kochwebseiten nach interessanten Ideen, und suche mir die besten raus. Danach schreibe ich mir die Zutaten auf die Einkaufsliste und ab gehts in die Menge. Samstags ist zwar immer die H\u00f6lle los, aber irgendwie finde ich das Einkaufen recht entspannend. Dann habe ich mir einen Kochplan erarbeitet, der meinem Arbeitsverhalten angepasst ist. Habe ich einmal abends viel zu tun, wird was kleines gekocht oder es wird etwas aufgew\u00e4rmt; komme ich einmal fr\u00fcher heim, kann ich etwas kreativere Dinge kochen. Und ja, das Aufw\u00e4rmen ist durchaus auch ganz gut so. Meistens koche ich ein bisschen zu viel. So f\u00fcr 3-4 Personen. Davon kann ich dann eine Portion mit zur Uni nehmen, und die dann dort erw\u00e4rmen und den Rest \u00a0kann meine Familie essen oder ich friere es ein. Und es scheint den Leuten auch zu schmecken, was ich so da zusammenkoche :). Zus\u00e4tzliche Motivation +1.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1746\" title=\"564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n.jpg\" alt=\"Cottage Pie\" width=\"960\" height=\"717\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n.jpg 960w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n-300x224.jpg 300w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/564343_3806870292780_1308102204_33765069_1415645600_n-401x300.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe, seitdem ich selbst koche, eigentlich kaum noch Verdauungsschwierigkeiten durch das Essen. Mittlerweile habe ich einen Fetisch f\u00fcr Paprika und mache an fast jedes Men\u00fc mindestens eine Schote, weils so verdammt gut schmeckt. Und wenn die Zutaten frisch sind, haben sie noch diesen sch\u00f6nen knackigen Geschmack. Was ich in der Mensa kaum erlebe. Ich habe auch mittlerweile meinen Fleischkonsum einigerma\u00dfen reduziert. Und Pommes ebenso. Man steht meistens immer an diesem Essens-Info-Display und &#8230; dann entscheidet man sich doch f\u00fcr das Steak&#8230; oder das Schnitzel&#8230; oder was auch immer sich nach sehr fettigem Essen anh\u00f6rt. Und dazu noch meist eine Portion Pommes und eine kleine Nachtischportion. Den Nachtisch habe ich mittlerweile komplett gestrichen und Pommes Frites esse ich im Moment auch nur noch sehr selten. Aber auch aus rein lebensmitteltechnischen Gr\u00fcnden habe ich in meinem Wochenplan eine sehr abfallende Kurve des Fleischkonsums im Wochenverlauf: Das knappe Mindesthaltbarkeitsdatum. Frisches Fleisch sollte so schnell wie m\u00f6glich verarbeitet werden. Weshalb die gro\u00dfen Kochaktionen eher am Wochenanfang stattfinden und am Ende der Woche eher Aufw\u00e4rmaktionen oder selbstgemachte Pizzen, Flammkuchen oder Flamiches kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist denn ne Flamiche? Nun, das ist eine Gem\u00fcsemasse im Bl\u00e4tterteig. Verdammt fein.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/417184_3592186085809_1308102204_33659296_810477787_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1745\" title=\"417184_3592186085809_1308102204_33659296_810477787_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/417184_3592186085809_1308102204_33659296_810477787_n.jpg\" alt=\"Flamiche F\u00fcllung\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/417184_3592186085809_1308102204_33659296_810477787_n.jpg 480w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/417184_3592186085809_1308102204_33659296_810477787_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/419981_3592189485894_1308102204_33659297_642858529_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1743\" title=\"419981_3592189485894_1308102204_33659297_642858529_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/419981_3592189485894_1308102204_33659297_642858529_n.jpg\" alt=\"Flamiche-F\u00fcllung auf dem Bl\u00e4tterteig\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/419981_3592189485894_1308102204_33659297_642858529_n.jpg 480w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/419981_3592189485894_1308102204_33659297_642858529_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/429279_3592320089159_1308102204_33659332_1931047449_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1744\" title=\"429279_3592320089159_1308102204_33659332_1931047449_n\" src=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/429279_3592320089159_1308102204_33659332_1931047449_n.jpg\" alt=\"Die fertige Flamiche\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/429279_3592320089159_1308102204_33659332_1931047449_n.jpg 480w, http:\/\/www.dailyarvel.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/429279_3592320089159_1308102204_33659332_1931047449_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Verlauf der Woche lege ich dann mindestens einen Salat-Tag ein, wo ich dann im Info-Cafe oder im Canossa einen Salatteller esse. Und dann hat man auch noch wenig Stress am Vorabend. Ein anderer psychologischer Aspekt ist auch sehr gut an der Geschichte. Wenn ich nach Hause fahre, liegt ein McDonalds verdammt nahe an meiner Wegstrecke. Und wenn man abends abgek\u00e4mpft nach Hause f\u00e4hrt, \u00fcberf\u00e4llt einen meist der b\u00f6se Hunger&#8230; und schon hat man ein McMen\u00fc zum Mitnehmen neben sich im Auto stehen. Wenn ich selbst koche, habe ich eigentlich kaum noch das Bed\u00fcrfnis abends noch einen Burger zu essen. Weil ich weiss, dass ich bereits was feines heute bereits gegessen habe, oder gleich noch kochen werde. Abends probiere ich vllt. nur noch ein kleines bisschen, aber esse keine ganze Portion; ich begn\u00fcge mich da mit einem kleinen belegten Br\u00f6tchen. Klar, optimal ist das immer noch nicht, aber ich denke im Verlauf der kommenden Monate kann man noch viel lernen und entsprechend ges\u00fcndere Rezepte ausprobieren. Wobei wir wieder beim Experimentieren sind. Das Experiment &#8222;Boykott der Mensa&#8220; gef\u00e4llt mir so richtig gut und ich werde es auch noch weiter ausprobieren. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass eine solch einfache T\u00e4tigkeit am Tag so viel Energie und Motivation geben kann. Und wenn ich demn\u00e4chst noch anfangen sollte ein wenig mehr Sport zu treiben, wird auch bestimmt mein Bauch etwas d\u00fcnner werden&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor knapp 2 Monaten hatte ich einen recht ungew\u00f6hnlichen Entschluss gefasst. Es war gegen Ende Februar, als es mir zu viel wurde. Die vorlesungsfreie Zeit hatte gerade begonnen. Aber ein Gro\u00dfteil der Universit\u00e4tsangestellten ging noch immer brav in die Mensa. In der vorlesungsfreien Zeit gibt es einen meist reduzierten Speiseplan. 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