{"id":1658,"date":"2011-11-28T16:15:03","date_gmt":"2011-11-28T14:15:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1658"},"modified":"2011-11-28T16:15:46","modified_gmt":"2011-11-28T14:15:46","slug":"hey-there-its-me-god","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dailyarvel.de\/?p=1658","title":{"rendered":"Hi there, it&#8217;s me&#8230; God."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vor Jahren hatte ich mal angefangen, einen Roman zu schreiben&#8230; Irgendwie ist das im Sande verlaufen&#8230; Aber irgendwie hatte ich mich gerade zurueck erinnert und gemerkt, dass ich irgendwie bislang vergessen hatte, das mal hier zu veroeffentlichen. Es stammt aus einer Zeit, wo ich gerade den Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy gelesen habe, deshalb auch so abgespaced&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein solches Gef\u00fchl hatte Thomas Bauer schon lange nicht gesp\u00fcrt. Diese Dame, die seit einer Woche mit ihm zusammen diese Vorlesung h\u00f6rt und 3 Reihen weiter hinten sitzt, geht ihm einfach nicht aus dem Kopf raus. Er hatte sich schon des \u00f6fteren Hals \u00fcber Kopf in Frauen verschossen, aber diese Dame\u2026<br \/>\nWow. Eine solch perfekte Frau hatte er bislang noch kaum gesehen. Vor allem nicht in solch unterbefrauten H\u00f6rs\u00e4len, wie man sie in der Informatik antrifft.<br \/>\nLiebe ist halt ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, doch die \u00dcberwindung, die Dame anzusprechen bedarf zu erst einmal Mut. Mut, sich zu \u00fcberwinden, sie anzusprechen und sie auf ein Date einzuladen.<br \/>\nDoch welche Formulierungen lassen eine Frau dahinschmelzen, so wie in den Tr\u00e4umen. Welche S\u00e4tze muss man sagen, wie muss man sich verhalten.<br \/>\n\u201eHallo, ich bin Thomas. Mein Breitensuchenalgorithmus hat mich genau zu dir gef\u00fchrt. Darf ich die Wurzel deines Baumes werden\u201c.<br \/>\nNein. Um Gottes Willen.<br \/>\n\u201eKann ich dir bei deinen \u00dcbungsbl\u00e4ttern helfen?\u201c<br \/>\nAuch nicht.<br \/>\n\u201eKannst du mir bei meinen \u00dcbungsbl\u00e4ttern helfen?\u201c<br \/>\nIst ein wenig besser. Vielleicht spricht sie ihn ja morgen vielleicht ja mal an, er l\u00e4chelt ihr n\u00e4mlich immer zu.<br \/>\nDies alles waren Fragen, die man sich als Mann stellt, wenn man hoffnungslos verknallt ist und die Angebetete nicht aus dem Kopf bekommt. Die Liebe kann einen manchmal wie einen Schlag treffen.<br \/>\nSo wie in diesem Moment, als sich der Airbag seines Autos vor seinem Gesicht \u00f6ffnete.<br \/>\nRums. Es war wohl ein Wink des Schicksals, dass Thomas gerade, als er sich dazu entschieden hatte, ihr den ersten Schritt zu \u00fcberlassen, ein anderes Auto von hinten zu rammen.<br \/>\nDa das Schicksal an diesem Tag wohl eine Sch\u00fcttell\u00e4hmung an seinem rechten Arm hatte, war die Fahrerin ausgerechnet die Dame, in der sich Thomas verguckt hatte. Und in der Tat machte sie auch den ersten Schritt. Allerdings anders als er sich gedacht hatte.<br \/>\n\u201eSagen Sie mal, sind Sie verr\u00fcckt? Wieso fahren sie mir einfach hinten drauf?\u201c fauchte sie ihn an, w\u00e4hrend er noch vollkommen geschockt, vergeblich versucht hatte, sich von seinem Rettungskissen zu befreien.<br \/>\n\u201eEff ffufff mir leiffff. Efff war meine Ffffuld. Iff hatte meine Gedanken gerade woanders.\u201c erwiderte er, als er sich von dem Airbag aufraffte. In diesem Augenblick erkannte er, wen er gerade von hinten angefahren hatte.<br \/>\n\u201eHaben wohl feuchte Tr\u00e4ume gahabt, was?\u201c<br \/>\nNicht ganz.<br \/>\n\u201eOK, OK, ich werde f\u00fcr ihren Schaden aufkommen.\u201c Langsam stieg er aus dem Wagen aus, als ihm so langsam klar wurde, dass seine Chancen bei ihr zu landen, sek\u00fcndlich sanken.<br \/>\nIrritierend fand er nun zwei Dinge. Das erste war die Tatsache, dass ihm der Wagen seiner Angebeteten sehr bekannt vorkam. Das zweite war die Frage, wieso seine Sto\u00dfstange vorne pl\u00f6tzlich nicht mehr mit dem Rest seines Skodas verbunden war, w\u00e4hrend man bei dem anderen Wagen bis auf einen kleinen Kratzer nichts erkennen konnte.<br \/>\n\u201eOch den Lackschaden kann auch mein Freund wegmachen.\u201c<br \/>\nIn diesem Moment konnte sich Thomas nicht entscheiden, ob er jetzt aufatmen sollte oder vor Schreck tot umfallen. Er entschied sich f\u00fcr das Letztere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tot war er zwar nicht wirklich, dennoch war dieser Moment ein einschl\u00e4giges Ereignis f\u00fcr sein weiteres Leben. Es war genau in diesem Augenblick, an dem er aufh\u00f6rte an Gott zu glauben.<br \/>\nEigentlich war es zwar einige Stunden sp\u00e4ter gewesen, als er erfuhr, dass der Freund der ihm angebeteten Dame n\u00e4mlich Thomas alter Schulkamerad Tobias war, mit dem sie schon nun seit 3 Monaten zusammen war, er ihn allerdings \u00fcber diese Tatsache noch nicht informiert hatte.<br \/>\nUnd sp\u00e4testens in dem Moment, als Tobias erw\u00e4hnte, dass ihre Gro\u00dfmutter genau die Frau war, der Thomas 5 Jahre lang den Rasen gem\u00e4ht hatte. Eine Strasse weiter.<br \/>\nIrgendwann in diesem Zeitraum halt, war f\u00fcr Thomas klar, dass entweder sich alle gegen ihn verschworen hatten, die Welt zu klein oder Gott sich einen feuchten Kehricht um ihn k\u00fcmmerte und von daher nicht existent f\u00fcr ihn war. Wie sehr er sich da jedoch irren sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der christlich denkende Teil der Menschheit hatte dank der investigativ recherchierten Beitr\u00e4ge einer allt\u00e4glich erscheinenden Tageszeitung (\u201eBibel war dabei\u201c) den Glauben, dass die Welt innerhalb von 6 Tagen erschaffen wurde.<br \/>\nDies stimmte auch.<br \/>\nUnterschlagen wurde in diesem Bericht aber, dass die Welt in Folge einer Arbeitsbeschaffungsma\u00dfnahme erschaffen wurde.<br \/>\nUnd so kam es, dass irgendwann vor dieser konstruktiven Arbeitswoche ein arbeitsloser Planetenkonstrukteur namens Gott sich bei dem galaktischen Arbeitsamt meldete und nach einer Anstellung umsah. Und tats\u00e4chlich auch fand.<br \/>\nEr konnte es au\u00dferdem noch so einrichten, dass er im gleichen Sonnensystem arbeiten konnte, wie seine Geschwister, Mars, Uranus und Venus und dem Rest seiner Cousins.<br \/>\nDer Arbeitsplan war einfach. Normale Hemisph\u00e4re, einfache Lebensformen (Humanoide), ein paar Tiere und ein Mond. Er hielt sich auch ganz genau an den Konstruktionsplan dieser Welt, die den Namen Erde tragen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Auftrag gegeben und bezahlt wurde dieser Planet \u00fcbrigens von einer Gruppe von Hunden, die Haustiere haben wollten. Oberk\u00f6ter Bullikus von Rottweil, der bekannt wurde in der gesamten Galaxis f\u00fcr seinen immensen Reichtum, konnte die Erde direkt aus der Portokasse bezahlen als Weihnachtsgeschenk f\u00fcr seine Tochter.<br \/>\nJedenfalls verlief jeder Arbeitstag von Gott genau, wie es die Spezifikation vorhergesehen hatte. Als er am sechsten Tage dann die ganzen Lebewesen, wie die Tiere und den Menschen auf der Erde implementierte, setzte sich Gott vergn\u00fcglich in eine gerade von ihm errichtete Bar irgendwo dort, was sp\u00e4ter als Westbank bekannt werden sollte.<br \/>\nEs war genau an diesem Tag, an dem er sich hemmungslos besoff und dabei dem Barkeeper erkl\u00e4rte, wie beschissen doch sein Leben ist, als arbeitsloser Planetenkonstrukteur, wie die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist, und wie eine Planetenkonstruktionsfirma nacheinander in den Ruin geht, weil es einfach kein Platz mehr in der unendlichen Weite des Universums gibt f\u00fcr die ganzen Sonnensysteme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was er allerdings unterschlagen hatte (wohl aufgrund seines Vollrausches), war die Tatsache, dass eben besagter Bullikus von Rottweil seinen immensen Reichtum besa\u00df, indem er in jedem Weltraumbaugebiet ein Gesch\u00e4ft verrichtet hat.<br \/>\nLaut dem Unverr\u00fcckbaren Interstellarem Gesetz (UIG) gilt aber nach Artikel 42 Absatz 1, dass \u201eWenn ein Haufen in einem m\u00f6glichen Baugebiet gemacht worden ist, so gilt dies als Gebietsabsteckung desjenigen, der den Haufen hinterlegt hat\u201c.<br \/>\nAbsatz 2 besagt allerdings: \u201eDerjenige, der den Haufen hinterlegt hat, wird dazu verpflichtet innerhalb einer 3-Monatspflicht auf diesem ihm nach Artikel 1 zustehenden Gebiet, ein Sonnensystem zu verbauen. Ansonsten \u00fcbergeht das Baurecht an das Interstellare Schmei\u00dffliegen Konsortium\u201c.<br \/>\nBullikus von Rottweil hatte aber f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse eine revolution\u00e4re Idee, und war der erste Hundekot-Bauunternehmer, der damit gro\u00dfe Profite einstrich. Er machte seinen Haufen in dem Ober-Unter-Major-Minor-System und benutze dieses System als eine Baust\u00e4tte f\u00fcr seine ganzen Sonnensysteme. Hier baute er das komplette System voll, bis das System aus allen N\u00e4hten zu platzen schien.<br \/>\nAllerdings gewollt, denn vorher legte er mehrere Haufen in die umliegenden Systeme, die dann nat\u00fcrlich in seinen Besitz \u00fcbergingen. Auf diese Art und Weise gelang ihm der Schachzug, dass ihm schnell die ganze Milchstra\u00dfe geh\u00f6rte. Viele Bauunternehmer versuchten diese Strategie zu kopieren, scheiterten allerdings an der Tatsache, dass Bullikus sich in seinem 2. Lebensjahr eine lebensgef\u00e4hrliche Chili-Vergiftung zugezogen hatte, die daf\u00fcr sorgte, dass er Zeit seines Lebens unter explosivem Durchfall leiden musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unterdessen war Gott bei seinem 10 Glas Bier, als der (zwar erst seit gut 2 Stunden existierende, aber dennoch bereits gut ausgebildet, was das Zuh\u00f6ren und Mitreden seiner Kundschaft anging) Barkeeper von seinem \u00e4u\u00dferst spendablen Kunden erz\u00e4hlt bekommen bekam, was dieser in den vergangenen 6 Tagen geliefert hatte.<br \/>\n\u201eDas macht dann 108 dieser neuen W\u00e4hrungseinheiten\u201c sagte der Barkeeper zu seinem Gast.<br \/>\n\u201eHiee\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4 hasssdeee 120. Beeehalllddeeeen Ressssst. `s issss gut sooo.\u201c Erwiderte der sturzbetrunkene Planetenkonstrukteur. \u00dcbergl\u00fccklich \u00fcber sein erstes Trinkgeld wollte er seinem Kunden noch einen aufs Haus ausgeben. Dieser lehnte aber ab mit den Worten \u201eEssss isss gudddd soooooo,\u201c und verlie\u00df danach den Laden.<br \/>\nEigentlich hatte Gott aber noch einen weiteren bezahlten Arbeitstag, konnte diesen allerdings nicht antreten, weil er am n\u00e4chsten Tag mit einer stark benebelten Birne gleich im Bett geblieben ist und sich hat krank schreiben lassen. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war die Tatsache, dass eben dieser Barkeeper einen Bruder hatte, der zwar auch erst seit wenigen Stunden existierte, aber wichtigster Schreiber bei einem von nun an t\u00e4glich herauskommenden Boulevardmagazin namens Bibel war. Dieser war noch immer erschrocken \u00fcber seine pl\u00f6tzliche Existenz und suchte vergeblich stundenlang nach einem Aufmacher f\u00fcr die erste Ausgabe. Tats\u00e4chlich erreichte der Anruf seines Bruders ihn 5 Minuten vor Redaktionsschluss, so dass die erste \u00fcberdimensionierte Nachrichten\u00fcberschrift lautete am allerersten Tag ihrer Herausgabe \u201eUnd Er sah, dass es gut war\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da er mit einer ziemlich zugedr\u00f6hnten Birne diesen Tag im Bett verbrachte, bekam er auch nicht mit, dass sich nach diesem Abend pl\u00f6tzlich auf dem Planeten, den er gerade errichtet hatte, sich etwas entwickelte, was nach Artikel 23 des UIG eigentlich verboten war, n\u00e4mlich eine Religion. Da irgendein Witzbold kurz nach der Niederschrift des UIG die Seite aus dem Vertragswerk gerissen hatte, auf der genau dieser Artikel 23 drauf gestanden hat, ist dieser Artikel nur m\u00fcndlich \u00fcberliefert, da nach Artikel 258 Absatz 3 das UIG nur so ver\u00f6ffentlicht werden, wie der aktuelle Zustand des Ur-UIG ist. Da allerdings besagter Witzbold ausgerechnet kurz vor der Drucklegung der ersten Auflage besagte Seite gestohlen hatte, kann genau diese Seite auch nicht mehr reproduziert werden.<br \/>\nAufgrund der Zerstrittenheit des Galaktischen Senats konnte bisher keine 7\/8-Mehrheit zustande gebracht werden, die als Grundlage f\u00fcr eine Gesetzes\u00e4nderung notwendig ist. Daher wird von allen Lebewesen an die Existenz und den Inhalt des Artikels 23 geglaubt. Denn er hat nach Artikel 265 Absatz 4 immer noch bestand, denn dort steht geschrieben, dass ein Gesetzesartikel immer noch Bestand hat, auch wenn der Gesetzestext als verloren gilt.<br \/>\nDa allerdings nach knapp einer Million Jahre pl\u00f6tzlich eine gef\u00e4lschte Version des Artikels 23 ver\u00f6ffentlicht wurde, kam es zu einer Spaltung der galaktischen Gesellschaft, in einen Teil, der sich rein an die urspr\u00fcngliche Bedeutung hielt und einen anderen Teil, der endlich mit der L\u00fcgenpropaganda Schluss machen wollte und den Glauben verbreitete, dass der Artikel 23 doch etwas anderes als das Verbot der Religionen beinhaltete. Es kam zu einem brutalen intergalaktischen Krieg, der damit endete, dass letztere Gruppe der Revolution 23 (wie sie sich selbst nannten, \u00fcbersetzt in der Sprache der Gluginauten hie\u00dfen sie auch Illuminaten) besiegt worden sind und sich nun im Untergrund aufhalten m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedenfalls hatte Gott aufgrund seiner Sauftour f\u00fcr m\u00e4chtig Furore gesorgt. Erst als sich der Alkoholspiegel in seinem K\u00f6rper senkte, bekam er mit, dass er sich nun auf der Anklagebank sah, weil er gegen Artikel 23 versto\u00dfen hatte. Gl\u00fccklicherweise konnte ihm aufgrund seines Alkoholspiegels mangelnde Schuldf\u00e4higkeit nachgewiesen werden, so dass die Strafe von der Todesstrafe reduziert wurde darauf, dass er nun f\u00fcr den Rest seines Lebens auf die Bewohner der Erde verantwortlich und auf sie aufpassen m\u00fcsste.<br \/>\nWas f\u00fcr einen unsterblichen Bauarbeiter eine ziemlich lange Zeit ist.<br \/>\nDie Menschen allerdings trifft zwar keine Schuld, dass sie unbewu\u00dfterweise gegen Artikel 23 versto\u00dfen, dennoch haben sich aufgrund dieses kleinen Zwischenfalls nicht nur eine sondern sehr sehr viele Religionen entwickelt. Mehrere Religionen lehrten im Verlaufe der Erdgeschichte, dass der Mensch nach der Idee Gottes abstamme. Gut, es war zwar nicht seine Idee, aber dar\u00fcber kann man ja noch hinwegsehen. Was aber komisch war, war der Gedanke vieler Menschen, dass alles, was der Mensch selbst herstellte und baute, von Gott beeinflusst und gewollt zu sein schien. Was bis zu dem Zeitpunkt stimmte, bis der Mensch eine revolution\u00e4re Idee hatte, an die Gott bis zu dem Zeitpunkt bisher noch nie gedacht hatte.<br \/>\nFernsehen.<br \/>\nBisher hatte Gott nur dann einen Zeitvertreib, wenn er auf der Erde auftreten m\u00fcssen, um die ganzen Herrscher, K\u00f6nige und P\u00e4pste zu bes\u00e4nftigen, dass sie sich nicht die K\u00f6pfe einschlagen sollten. Idiotischerweise verschlimmerten die Kurzbesuche die religi\u00f6se Lage noch weiter auf dem Planeten, denn besagte Herrscher, K\u00f6nige und P\u00e4pste bekamen nun einen Anfall von Gr\u00f6\u00dfenwahn, da sie sich nun von Gott ausgew\u00e4hlt f\u00fchlten. Dies \u00e4nderte sich als das Fernsehen kam. Zu dem Zeitpunkt war Gott einfach nur noch m\u00fcde und hatte auf nichts mehr Lust. Also verkleidete er sich eines Tages und kaufte sich bei einem gro\u00dfen Elektronikdiscounter einen Flachbildfernseher mit Dolby 5.1. Surround Sound und THX Zertifikat.<br \/>\nAls er begann, zwischen den einzelnen Programmen zu zappen, fand er Gefallen an t\u00e4glichen Seifenopern und einer Reality Show namens Big Brother. Diese Fernsehshowidee fand er so interessant, dass er versuchte das Format zu kopieren und stellte damit sich selbst ein eigenes interaktives Fernsehprogramm zusammen. Und an diesem Nachmittag schaute er sich das Leben des jungen Thomas Bauer an, ohne zu ahnen, welchen Fehler er wieder anrichten sollte\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor Jahren hatte ich mal angefangen, einen Roman zu schreiben&#8230; Irgendwie ist das im Sande verlaufen&#8230; Aber irgendwie hatte ich mich gerade zurueck erinnert und gemerkt, dass ich irgendwie bislang vergessen hatte, das mal hier zu veroeffentlichen. 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