Argh …. Scheiß Ohrwurm…

OK… es is ja schon toll, dass man so einen offiziellen “Award Ceremony” Theme Song bei Olympia hat. Das dumme ist nur, wenn du z.B. einen durchschnittlichen Nachmittag dir anschaust und gerade … naja… sagen wir mal Leichtathletik gesendet wird und alle 2 min irgendne andere Sportart gerade beendet wurde… und dann diese Musik im Hintergrund gespielt wird im Vogelnest…
Dass die Leute nicht irgendwann wahnsinnig werden…
Nun, für diejenigen die noch keinen Ohrwurm bekommen haben…

Bin ich froh, wenn Olympia übermorgen rum ist…

Kochen mit Kai: Episode II

Ha, endlich wieder morgens sturmfreie Bude…
Und so ca. 11 Uhr kommt die große Frage auf… erm… was kochen wir… also packen wir mal wieder den DS aus. Hm… Welchen Salat holen wir denn.. hmm… ok machen wir Chinakohl-Salat. 75g Chinakohl sollten ja laut Rezept reichen. Nun… was kommt als Hauptgericht… Äh ja ok, chinesisch wär ne gute Idee… aber oh.. zu viele Zutaten. Mist. Dann erm… holen wir doch mal dieses Jamie Oliver Buch. *blätterblätter*
Oh das sieht lecker aus… Linguine alla carbonara di salsiccia oder … Linguine mit Speck, Eiern und Wurst. Rezepte aufgeschrieben und dann ab innen Globus. So… zuerst die große Frage… wo krieg ich schwarzen Reisessig her… 15 Min später (dank neuer Globus-Verkaufsreihen) hatte ich dann endlich Reisweinessig gefunden… aber der war weiss… gut, holen wir normalen Essig. Danach… wo ist der scheiß Zitronensaft… Argh. Nach weiteren 20 min hab ich die Suche dann abgebrochen. Nun gut… dann den Rest zusammengesucht. Aus dem angegebenen Pancetta hab ich dann mal einfach nen stinknormalen Schwarzwaldschinken genommen. Nun ok… was auch immer. Und nun suchen wir den Chinakohl und ähm… das sind mehr als 75 Gramm. So ca. das 10-fache davon. Mist. Gut, kann ich heute abend noch davon essen. Sö… dann das ganze bezahlen und ab nach Hause. Zu dem Zeitpunkt bin ich schon über ne Stunde im Globus gelaufen. Also leicht verspätet in meinem Zeitplan nach Hause. Und losgekocht. Zuerst mal gemerkt, dass der Chinakohl bei weitem zu viel ist…
Aber naja… die Schüssel ist ja groß genug. Merke für die Zukunft: Chinakohl nur für ein mind. 3-Personengericht holen. So und nun… Gericht nach DS-Rezept gekocht (“Was war das bitte?” – “WEITER” – “Was war das bitte?” – “WEITER DU ARSCH”). Und dann danach das Jamie-Gericht…
Und dann… boah war das lecker…


An dem Salat könnte man nochn bisserl was verbessern… aber das Jamie Oliver-Gericht… boah … ein Gedicht…

Olympische Gedanken

Und nachdem ich vor ein paar Tagen schon mal ein paar Gedanken hatte zu Olympia, welche neuen Sportarten eingeführt werden könnten, kamen gestern im Büro noch zahlreiche weiteren Ideen. Eine davon blieb aber stark hängen (dank an meine Kollegen), den Pan-Athlon, oder wie ich es nannte Rand-lon (Triathlon ist zwar ein Anfang, aber noch nich konsequent ausgeführt). Ausgehend aus allen olympischen Disziplinen treten die Pan-Athleten an, und erst vor Beginn des Wettbewerbes wird zufällig ausgelost, in welchen Sportarten die Sportler antreten werden. So kann es stellenweise passieren, dass Spezialisten im Schwer-Gewichtheben plötzlich in ihrer Paradedisziplin antreten müssen… oder im Springreiten… oder im Reckturnen… oder bei 100m Freistil … oder im Stab-Hochsprung. Aber auch im Mehrkampf würde so was viel Sinn machen, man stelle sich mal Boris Becker und Michael Stich im Zweier-Kanu vor, oder im Synchronschwimmen, oder im Beachvolleyball. Das gibt zusätzliche Spannung, weniger Spezialisierungen und weniger Doping-Möglichkeiten.

Damit auch ich wenigstens dann Chancen bekomme, hier noch ein paar Vorschläge an Sportarten, die früher schon einmal olympisch waren. 1904 war zum Beispiel Sackhüpfen schon einmal olympisch (seriously!). 1900 war Boule dabei. Von 1900-1920 war es Tauziehen auch noch. Leider ist mir nicht bekannt, ob es bislang einen olympischen Rekord im Topfschlagen oder Eierlaufen gibt. 1908 gab es auch ein olympisches Motorbootrennen (und 1972 als Demonstrationssportart Wasserski), also wäre theoretisch ein olympisches Formel 1-Rennen doch schon einmal andenkbar. Nur müsste man da allerdings ein Antreten eines deutschen Fahrers auf einem italienischen Material irgendwie noch regulieren. Einheitsautos zB. Da ja dieses Jahr zum letzten Mal vorerst Baseball und Softball von dem olympischen Line-Up gestrichen werden, haben es die Amis 1932 versucht, American Football und die Australier 1956 Rugby vergeblich vorzustellen. Also könnten die deutschen Arschbomben-Athleten es auch schon mal probieren, vor allem weil es im olympischen Line-Up früher einmal die Disziplin “Kopfweitsprung” und “Hindernisschwimmen” gegeben hat, und besonders bei dem Kopfweitsprung können die Duschgel-Cliffjumper endlich mal in den olympischen Wettkampf eintreten.
Aber wem diese Sportarten gefallen, dem sei gesagt, dass es regelmäßig die Retrolympics gibt, die sämtliche Sportarten ausspielt, die aus dem olympischen Line-Up gestrichen worden sind. Na wenn das kein Ansporn ist :)

Die Informatik… so wie sie wirklich ist

Ja, seit neuestem ist die neue Homepage der Fachrichtung Informatik online, und man sieht schon, dass wir neuerdings viel zu viel Geld durch die Exzellenzinitiativen haben. Selbst schauspielernde Hausmeister können wir engagieren für die diversen Werbeinterview-Filmchen, und was ein Novum ist, sie sprechen ähnlich englisch (und spielen auch so) wie Klaus Kinski. Bravo.

Nun, wie es wirklich ist, will ich nun im Folgenden zeigen. Auf der neuen Homepage gibt es ja schon eine Seite mit schönen Fotos. Dem will ich nicht nachstehen, und hier ein paar neue Eindrücke liefern in unsere schöne Exzellenz-Informatik.

Die Informatik in Saarbrücken besteht schon seit vielen Jahren. Ich kann zwar nicht genau recherchieren seit wann genau, aber laut diesem Fahrstuhl-Etikett zumindest schon seit 1971. Und dass die Informatik auch nicht mehr als 900kg oder 12 Personen aushalten kann. So viele Leute sind zur Zeit in der Graduiertenschule. Ein Zufall? Ich denke nicht. Es hat aber bislang noch keiner versucht, alle Mitglieder der Graduiertenschule gleichzeitig in den Fahrstuhl zu stellen. Sollte man aber mal machen… Für die Presse… oder das Guiness-Buch.

Die Informatik in Saarbrücken sieht sich selbst als fortschreitende Institution, als Vorreiter der Wissenschaft. Hier strebt man den Fortschritt an und widerstrebt sich gegen jedwegen Stillstand.

Und ja… die Informatik hat Biss und viel Elan. Und rote Stützbalken…

Wir haben die neuste Technik, die für jeden frei zugänglich ist…



Die Informatik kümmert sich auch um das leibliche Wohl der Studierenden



Sie bietet den Studierenden viele freie und ruhige Plätze zum Arbeiten und an denen man sich frei entfalten kann (selbst mit Permanentmakern)…





Alles in allem ist die Informatik eine der Top-Adressen im gesamten Adressenraum. Ihre Professoren sind weltbekannt, die Lehrstühle weltbekannt und viele Publikationen erlangen den höchsten Grad der Anerkennung…

Und mit den neuen Investitionen und Gebäuden, die an der Informatik gebaut werden, wird der Platz geschaffen für noch viel mehr Ideen…

Natürlich versucht man dabei alles mögliche, um nicht nur zukünftige Superhirne zu fördern, sondern auch die derzeit Aktiven. Dabei versucht die Fachrichtung allen geeigneten und fähigen Leuten einen möglichst sanften Weg auf ihrem wissenschaftlichen Weg zu ermöglichen.

Für Absolventen ergibt sich durch neuartige technische Wege und Vernetzungen den sofortigen Sprung in die Wirtschaft und in ein neues Arbeitsumfeld, womit man dann auch großes Geld kassieren kann :) .



Ja, die Informatik in Saarbrücken ist für Studenten ein Paradies zur freien Entfaltung der Ideen.

Ach ja, und wer noch etwas vom schönen Umfeld sehen will…





Ach ja wir haben noch große Grünanlagen bei uns…

Ich hoffe damit die meisten Fragen beantwortet zu haben, die sich stellen für Neulinge an der Universität. Und ich hoffe damit ein wenig Licht in viele Fragen gebracht zu haben.

Gut, nun werden sich einige mir wohl nicht zustimmen können, dass die Informatik in Saarbrücken Weltniveau hat. Aber wie sagt sich doch so schön…
Wer im

sitzt, soll nicht mit

werfen.

In diesem Sinne, erwarte ich euch hier gerne an der Fachrichtung Informatik :)

Ach ja… für die Werbefuzzis da… Es gibt gab zwar nen Hausmeister namens Hoffmann, aber nich Daniel, sondern…

Lord of the Scheiß – Das Video…

OK, das musste irgendwann mal passieren. Die Live-Version von Lord of the Scheiß, dank einer lustigen HD-Kamera, zu viel Zeit, zu viel Langeweile und der doofen Idee, mal das Teil darzustellen.
Gut… man merkt, dass ich ein kleines Problem mit dem Wort “äh” habe…
… und mit langen Ausführungen…
… und mit komödiantischem Timing…
… oder synchronablaufenden Videos…
aber naja.. fürs erste Mal und das ohne vorheriges Üben…
hätte ichs trotzdem 10mal besser machen können. Aber naja, ihr müsst es ja nich schauen :)





Direktlinks: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

Ich glaub ich brauch noch vieeeeel Übung…

Gedanken zu Olympia…

Alle 4 Jahre kommt so die Phase, wo man sich als absolut unsportlicher Informatiker in der vorlesungsfreien Zeit in der Lage befindet, dass man nicht viel zu tun hat… und dann sich die olympischen Spiele anschaut.
Und dann kommen einem auch schon wieder so seltsame Ideen. Gerade im Moment gabs wieder mal Kunstturnen auf dem Boden und wieder einmal hats einige Leute flach gelegt. Hey… wieso macht man so was nich als Übung und nicht als Abzug. Der doppelt eingesprungene Arschklatscher, ein doppelter Arvel zum Beispiel. Gut, gibt zwar nich viele Punkte, aber wenigstens etwas halt. Und wenn wir beim Thema Arsch sind… Wieso sind die Arschbomben-Springer nicht im olympischen Programm.

Da müsste mal das IOC nachbessern. Gut, dass Sportarten wie Formel 1, Wok-fahren oder Bettsport nicht olympisch sind, ist durchaus vertretbar. Aber man kann sich doch noch irgendwie arrangieren.
Ein Beispiel: Wie wäre es eine neue Ruderdisziplin einzuführen. Einen Einer MIT Rudermann, ohne ist doch langweilig. Und ich würde mich da auch als Steuermann sofort bereitstellen.

“LOOOOSSS… RUDER DU ARSCH… Mach Hinne… Du bist doch zu blöd um deinen Namen in den Schnee zu pissen… MAAAACH… Saftsack… Du bist so hässlich, du könntest glatt ein modernes Kunstwerk sein… RUUUUDDEEEERRR”
Hach ja…

AI in the Media – Alternative Filme

OK, jetzt im 2. Versuch….

Also dieses Posting soll zwei Sachen dienen. Erst einmal ausprobieren, wie das mit den Videos klappt und dann einmal noch etwas sagen zu “AI in the Media”. In den folgenden 2 Videos erzähle ich euch was von den alternativen Vorschlägen, die wir gesammelt hatten für das Seminar, die aber aus den einen oder anderen Gründen nicht zeigen konnten oder durften. Einige Vorschläge schneiden das Thema nur am Rande an, einige würden auch eher in eine Filmreihe “Computer Science in the Media” passen, dennoch gibt es auch einige Perlen, die richtige Klassiker sind auf dem Gebiet der Science-Fiction. Aber seht selbst…





Hier der Artikel zu Stirb Langsam 4.0.