Studiengebühren-Logo

Yay…
letzte Woche war Einsendeschluss für Vorschläge für das neue Studiengebühren-Logo, das demnächst auf alle Anschaffungen gepappt werden wird.
Ich werde natürlich auf das Recht bestehen, dass das Logo auf ALLE Anschaffungen gepappt wird, selbst wenn es Bücher, Räume oder Tutoren sind, die davon bezahlt werden. Besonders auf letzteres werde ich pochen. Ich denke, jede Übung zu einer Vorlesung sollte mit einer kurzen Werbebotschaft beginnen, die sagt woher das Geld kommt, und so ein Sticker auf der Stirn eines Tutors tut so was sehr schnell und gut. Ach ja… im Notfall könnte man den Sticker natürlich auch woanders platzieren, z.B. auf die Backen, den Nacken, als Armband oder direkt auf den Mund…
Nein, besser wäre es, wenn man eine permanente Lösung sich einfallen lassen würde. Ich denke, ein Tattoo direkt auf dem Arm oder an der Ferse würde es passen. Selbst als Arschgeweih-Ersatz könnte man so ein Tattoo verwenden…
Und damit man ein gutes Motiv zum Tattoovieren hat, hier mal 2 Vorschläge, die ich eingereicht habe…


Na das sind doch Aussichten… 🙂
Ach ja… es gibt noch viele weitere Vorschläge, die ich ggf. verlinken werde.
Diesen hier z.B.

Die Uni Saarbrücken – Campus im Wandel Teil 4

Tjaaa… fast ein Monat vergangen… und… wow… ist ja doch was passiert…
Der Hörsaal hat sogar ein Regenpräservativ bekommen in der letzten Woche…

aber man sollte sich nich täuschen lassen… die zwei Bauleichen nebendran stehen immer noch tot rum und verwesen langsam vor sich hin…

der abgeholzte Wald beim Parkplatz sieht auch schon fast aus wie nach nem Atombombenabwurf…

hm… und irgendwie hängt hier was schief…




Oh Hilfe…

Die Uni Saarbrücken – Campus im Wandel Teil 3

Tschakka… Der letzte Eintrag über den Campus ist ja jetzt schon ein paar Wochen her. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht dass der damals aktuelle Bauzustand auch der Zustand 4 Wochen später sein würde… Insolvenz des Hauptbauunternehmers sei dank…

und einige Verschalungen brechen schon wieder auf…

Ja… und sonst… hier mal der direkte Vergleich heute zu früher

und noch dieses hier…

Ach ja… und irgendwie gibts jetzt auch weniger Bäume als vorher…

und letztendlich der letzte direkte Vergleich…
so muss ein fast fertiges Bauwerk aussehen…

und so nich…

"Herr Electro-Osmose-Kai mit Hagencam, Kaffee…"

Tja… das Leben an der Uni hat durchaus auch so seine witzigen Züge.

Vor zwei Jahren zum Beispiel diese Situation vor einer Crypto-Vorlesung

Ich konnte zwar nich das Gespräch genau hören… aber irgendwie so musste das ganze sich so abgespielt haben…
„Du Markus.“
„Ja Michael?“
„Ich glaub die Tafel ist nass…“


„Herr Electro-Osmose Kai mit Hagencam, wieso müssen Sie unbedingt ein Foto aus dieser beschissenen Perspektive schießen“


„Oh mein Gott, es kommt direkt auf mich zu…“


„Sag mal Pascal, glaubst Du dass der Kai da hinten viel zu viel Zeit hat“
„Jupp… hat er“


„uhhh… aua… schmerz… Rheuma…“







Studiengebühren an der Informatik der UdS – was wurde realisiert…

Zu Beginn des Wintersemesters 2007/2008 ist das eingetreten, wovor die meisten Studierenden schon sehr lange Angst hatten. Die allgemeinen Studiengebühren. Lange war es ein Politikum… nun war es Realität. Doch ein gutes hatte die Sache. Die Mittel sollten zweckgebunden eingesetzt werden. Und nach ziemlich langen und stellenweise recht harten, aber doch produktiven Verhandlungsrunden, sind die ersten Maßnahmen durchgeführt worden. Es gibt dabei mehrere Vergabegremien, ein zentrales Gremium für die gesamte Universität, sowie in jeder Fakultät ein Vergabegremium, das lokal agiert. Das zentrale Gremium hat dabei solche glorreichen Ideen gehabt, wie die Verlängerung der Bibliotheksöffnungszeiten (gut), oder die legendären UdS-USB-Sticks (erm… najaaaa…).

Nun jaaaa… ich sitz nun im Vergabegremium das verantwortlich ist für die Informatik und die Mathematik und versuche solche USB-Sticks zu verhindern, haben aber dafür viele schöne eigenen Vorschläge und Maßnahmen durchgeführt. Die Liste der durchgeführten Maßnahmen ist lang, aber viele haben die Veränderungen noch nicht direkt gesehen. Deshalb bin ich mal herumgelaufen, und habe mal ein paar Fotos der Maßnahmen geschossen… leider konnte ich von einigen Dingen doch keine Fotos schießen, da die Maßnahmen entweder schon vorbei sind (wie die Orientierungseinheit oder der Mathe-Vorkurs) oder einige sind halt eben nur schlecht knipsbar (Tutorien, Supervisionstutoren, Beratungstutoren), aber einige Maßnahmen sind dann doch greifbar … wie z.B. den Beamer in Hörsaal 1 der Mathe.

Nun, der Grund für den Austausch des Beamers liegt einfach darin, dass der vorherige Beamer, wenn er in den wichtigen Veranstaltungen der Informatik (wie Programmierung I und Programmierung II) verwendet wird, nur eine sehr schwache Leistung hatte, und das Bild nur sehr schwierig zu sehen war (von der schlechten Beleuchtung ganz zu schweigen). Also wurde flugs ein neuer Beamer beschafft, mit dem Zuschuss aus dem Lehrstuhl Zeller, der auch den Vorschlag für die Anschaffung des Beamers eingebracht hatte. Nun, ich weiss zwar nicht wie gut der neue Beamer aussieht, aber ich werde mir das Ergebnis bald mal in aller Nähe anschauen. Dann gibt es den nächsten Vorschlag… dem Infopoint. Ein Prestige-Objekt unserer Projekte.


Angedacht war der Infopoint als erste Anlaufstelle für ratsuchende Studenten. Angesiedelt in dem umgebauten Arbeitszimmer (a.k.a. Glaskasten oder Aquarium) findet täglich zwischen 13 und 14 Uhr eine Beratungsstunde statt, wo wichtige Fragen beantwortet werden, wie „Wo bekommt man kostenlose Windows-Lizenzen her“ (vom FdSI) oder „Was ist der Unterschied zwischen Informationssysteme (9LP) und Informationssysteme (6LP)“. Ein nächstes Projekt war die Einrichtung eines Druckerpools…Hier allerdings nur ein Symbolfoto…

Tja… also das Projekt ist im Moment noch auf „On Hold“, das Problem liegt einfach daran, dass das Installieren eines Systems mit Abrechnungssystem, Druckvergaberechten, und Multiplattform-Unterstützung nicht gerade trivial ist, und dann doch etwas länger gedauert hat, als erwartet… Hoffentlich kommt es in den kommenden Wochen, so dass wirklich jeder davon profitieren kann. Dafür ist aber ein weiteres Projekt ziemlich gut eingeschlagen bei den Studierenden… die Langzeitausleihe in der Bibliothek.

Was vorher nur ganz kurzfristig und über Nacht möglich war, war nun für bis zu 2 Wochen lang möglich. Das heißt (und ich hoffe, ich geb das jetzt richtig wieder), im Eingangsbereich der Bib gibt es nun ein Regal, in dem Bücher mit grünen Punkten stehen. Und nein, sie sind nicht zum recyclen gedacht. Sondern es sind Bücher, die in den Grundvorlesungen wie die Grundzüge zu Datenstrukturen und Algorithmen, Theoretische Informatik, Computer Architecture oder Programmierung II gebraucht werden. Und einige Bücher sind zu richtigen Rennern geworden. Mittlerweile ist der Bestand deutlich angestiegen, zusätzlicher Platz soll in den kommenden Wochen bereitgestellt werden.

Alles in allem ein großer Erfolg. Dann gibt es noch die anderen Dinge, die ohne Abbildung auskommen mussten… Einerseits war dies die Bezahlung der Tutorien, die zugegebenermaßen ein hartes Politkum gewesen ist. Vorgesehen war hierbei, dass die Studiengebühren bis zu 2 der 5 bezahlten Stunden von Tutoren bezahlen sollten. Dazu sollte es außerdem noch eine zusätzliche Instanz geben, nämlich die Einführung von Supervisionstutoren, das bedeutet, dass ein Tutor, der bereits langfristigere Erfahrung hatte aus früheren Semestern nicht nur wieder selbst ein Tutorium leitet, sondern anderen Tutoren dabei hilft, wie sie ihre Tutorien besser halten sollen, und Manöverkritik anbringt an mehreren Stellen, um für bessere Tutorienqualität zu sorgen. Dann gab es weiterhin die Orientierungseinheit für Erstsemestler, das einigermaßen gut ausgefallen ist, nach dem was ich gehört, gesehen und gerochen hab. Es war im Gegensatz zu früher ein dreitätiger Workshop, in dem man sich gegenseitig kennenlernen konnte, Informationen über das Studium erfahren hat, und auch noch eine schöne Zeit haben konnte (Spieleabend und Pizza). Und ich kann nur sagen, die Pizza konnte man noch im 3. Stock unten riechen (Ich glaub das war an dem Abend, an dem mein erster Osmosefilter funktionierte… und ich hatte so einen Hunger wegen dem Scheiß Pizzageruch…*lol*).

Und noch ein Symbolfoto…Dann wurde der Brückenkurs für die Mathe noch mit finanziert, und der Glaskasten hat eine Schallisolierung bekommen, ich glaub da fehlen jetzt nur noch Stromanschlüssen, dann ist der Raum komplett.

Und damit hätten wir die meisten Projekte auch durch. Jetzt wirds erstmal Zeit, die Erfolge der Maßnahmen zu evaluieren, und dann schaun wir mal weiter, wie die nächste Runde aussehen wird. An die Informatiker der UdS SB, bitte schreibt uns doch, was ihr von den Massnahmen haltet, entweder an mich direkt, an die einschlägigen Adressen, oder setzt hier einen Kommentar ab. Am Dienstag, den 12.2.2008 findet übrigens in HS2 der Informatik eine Informationsveranstaltung statt. Mich, bzw. uns würde es sehr freuen, wenn ihr diesen Blog-Eintrag weiterleitet, bzw. zahlreich zur Infoveranstaltung kommt.

Die Uni Saarbrücken – Campus im Wandel Teil 2

Doch dann kamen irgendwann mal ein paar Bagger und Kräne… und diese fingen dann irgendwann 2007 an 3 kleine Gebäude zu bauen… auf der rechten Seite das Haus mit dem großen Loch (a.k.a. Bio-Informatikhörsaal), das seltsam Hufeisenförmige Teil links vorne (a.k.a. Bioinformatikbau) und der dicke fette Steinklotz hinten links (a.k.a. kombiniertes Bibliotheksgebäude Info-Mathe-MPI). Zuerst mal ein paar Bilder bei Nacht vom 19.11.2007 … (ja… wenn die Leute arbeiten, dann vor allem Nachts…)



Dann ein paar Bilder bei Tag, am 29.11.2007…

„Hey Kai, kannst du erkennen, was da unten auf dem Schild an dem Teil steht?“
„Nein Martin, aber ich hab ne Kamera mit Zoom…“

Und was da so auf der Baustelle abgeht, ist so aufregend, dass einige nicht mehr auf die Strasse achten beim fahren, und dabei irgendwas umfahren..

Das komische Hufeisen hat mittlerweile nochn Stockwerk dazubekommen…

Mittlerweile wird schon schweres Material verwendet…

Und das große Loch wird endlich mal ansatzweise zugebaut… oder abgesichert…

und das ist der aktuelle Stand vom 8.2.2008… furchterregend oder ? ^^


Die Uni Saarbrücken – Campus im Wandel Teil 1

Hach ja… das waren noch Zeiten… Es war einmal im Sommer 2006, Deutschland war im Sommermärchen, die Tage waren warm, und die Welt war noch in Ordnung…

Es gab nur ein Parkhaus…


Das zweite Science Park ist gerade fertig gestellt worden…


Der Eingang war noch so hässlich wie immer 🙂


Andere Gebäude waren noch mitten im Bau…


und die Strassen im Ex-Stuhlsatzenhausweg waren noch schön ausgebaut…


und es gab noch keine Chemie-Baustelle…


es gab noch feste Strassen…


die Informatik stand noch so wie heute…


es gab noch einen Wald…


und vor der Mathe gabs noch ein paar Bäume…