Foto-Warnung

Tja… im Moment ist ja in Hülzweiler die Hülzweiler Kirw. Und da ich abends nicht viel gegessen hatte, hab ich mir spät in der Nacht gedacht… OK, fahr mal nach Hülzweiler. Und da das ne gute Chance ist, wieder Nachtaufnahmen zu üben, hol mal deine Kamera mit. Böser Fehler. Gut, Ich bin um ca. 12 Uhr abends daheim losgefahren und nach zahlreichen Ablenkungen war ich dann so um halb 1 auf der Kirw und dann gleich mal angefangen herumzuschießen und nach was essbarem zu suchen. Gut, OK, ging auch gut, als ich noch einen Stand mit restlichen Schwenkern gefunden hatte. Ein kurzer Marsch über den Rest der Kirw hat allerdings gezeigt, dass nicht mehr allzu viel los war. Zusätzlich sah ich noch, das das Gros der überbliebenen Besucher jugendlich waren und wohl ein wenig zu viel getrunken haben… OK, passen wir halt mal auf die Cam auf. Irgendwie hatte ich danach noch Hunger auf ein Crépès und hab mich an dem einzigen noch offenen Stand angestellt. Allerdings war der Koch etwas… ähm… schildkrötenartig bei der Arbeit und so stand ich ziemlich lange an…

Von dieser ungeschützten und schlecht verteidigbaren Position war natürlich klar, dass das um mein Hals hängende Accessoir für Aufregung sorgte… Und jeder ein Foto haben wollte. Mist. Ich musste mehreren Leuten klar machen, dass ich zu keiner der größeren Fotocommunities gehöre, dass das meine eigene Cam ist, ich privat Fotos schieße, und ich nur mal meine Cam ausprobieren wollte. Ach ja… und nein,  ich bin nicht Elton… Gut, nachdem ich dann mir die email-adressse aufgeschrieben hatte und höchstheilig versichert habe, dass ich auch wirklich die Fotos verschicken werde, hab ich dann doch mal einen auf Partyfotograf gemacht und meinen Blitz ausprobiert. Wenigstens eine Sache gelernt :) Jedenfalls als dann immer mehr Leute gekommen sind (weil der Crépès-Mann mich wohl zu übersehen schien), habe ich dann irgendwann das Weite gesucht und die Kirw vorzeitig verlassen. Gut, aber der Schwenker war gut :)

Destruction Porn

Gebt es doch zu… wir alle lieben diese Art von Filmen. Wenn eine CGI-Zerstörungsorgie nach der anderen kommt, ikonische Denkmale vernichtet werden und ganze Städte brennen, dabei aber keine Spur von Handlung oder Charakterentwicklung erfolgt (und damit dem Standard-Plot eines Pornos ähnelt), dann zieht das Massen ins Kino. Und mich ab und zu auch. Angesichts der Tatsache, dass der Meister des “Destruction Porn”-Genres, Roland Emmerich, bald seinen neuen Streifen in die Kinos bringt, habe ich mir mal gedacht, dass ich mal ne Zusammenstellung der besten Zerstörungspornos mache…

Platz 10: Twister

Was passiert? In Oklahoma ist Tornado-Season und ein Jörg Kachelmann-Verschnitt verfolgt Tornados?

Was wird zerstört? Naja… bis auf eine große Schneise durch Oklahoma nicht allzu viel… Es gibt viele fliegende Kühe, Trecker und ähnlichem Landschaftwirtschaftlichem Zeug, das eigentlich nicht für größere Höhen zugelassen ist. Ansonsten ist der Film eher ziemlich laberlastig.

Und wieso ? Nun ja, Tornados kommen nun halt mal vor… regelmäßig, mal stärker und mal weniger stark… also holt man halt einen richtigen Riesentornado und baut eine halbseidene Story drumherum…

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Platz 9: Deep Impact

Was passiert? Eigentlich nicht allzu viel. Die Menschheit hat Schiss vor einem recht großen Asteroiden, der auf die Erde stürzen soll und dabei die sich darauf befindlichen Lebewesen auslöschen soll. Standard-Szenario also. Man versucht im Verlauf des Filmes mehrfach den Aufprall zu verhindern, bzw. den Asteroiden zu verkleinern. Mit nur mässigem Erfolg. Weiterhin war der Film wohl ein wichtiger Meilenstein in der amerikanischen Geschichte, da er als einer der ersten Filme einen schwarzen Präsidenten gezeigt hat, nämlich Morgan Freeman. Natürlich fragt sich nun die Frage auf, was Präsident Obama im Jahr 2012 machen wird, wenn kurz vor dem Ende seiner Präsidentschaftsperiode die Welt untergehen wird…

Was wird alles zerstört? Am Ende des Films stürzt ein doch noch etwas größeres Stück Weltraumgestein auf den Atlantik und erzeugt eine riesige Tsunami-Welle, die die gesamte Westküste der US überflutet und wenn man es weiter extrapoliert auf die andere Weltseite, weite Teile des afrikanischen Kontinents benetzt und große Regionen Westeuropas. Vermutlich werden Portugal, Fuerteventura und Großbritannien zu reinen Seenlandschaften. Letztendlich würde dann wohl nur noch die Schweiz als einziger Inselstaat weiter exisiteren… Gut, anscheinend scheinen sie durch ihre Höhenlage doch eine einzigartige Neutralität zu haben :)

Von dem was man sehen kann, scheint zumindest mal New York und Washington, D.C. viel abbekommen zu haben. Allerdings scheinen die Aufbauarbeiten schnell wieder begonnen zu haben am Ende des Films und das World Trade Center scheint auch noch zu stehen (!)…

Und wieso? Asteroiden fliegen nunmal durch das Weltall, und angesichts den Nachrichten vor kurzem, als ein Asteroid ein großes Loch in den Jupiter gehauen hat, kann das unserem Planeten auch jederzeit passieren…

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Platz 8: Cloverfield

Was passiert? Man weiss es ehrlich gesagt nicht. Eine kleine Gruppe von hippen, unsympathischen Idioten verirrt sich durch die Straßen von New York, während dieses komplett zerlegt wird durch ein riesiges Monster, von dem keiner weiss woher es kommt, und wieso es genau New York vernichten will. Ach ja, und das Monster spielt Fussball mit dem Kopf der Freiheitsstatue.

Was wird zerstört? Nun ja… New York. Komplett. Während das Monster die halbe Innenstadt zerlegt, und seine kleine Brut das U-Bahn-System zerlegt, und zahlreiche Facehugger Menschen zum platzen bringt, beschließt die amerikanische Regierung nach erfolgloser Schlacht, ne kleine Atombombe auf den verbliebenen Rest New Yorks zu verschießen, und damit in Zukunft eine Touristenattraktion ärmer ist.

Und wieso? Nun, J.J. Abrahms wollte die ultimative Neufassung von Katastrophenfilmen realisieren. In diesem Streifen der YouTube-Generation laufen junge Leute, nur bewaffnet mit Handycams und einem spärlich gefüllten Rucksack, verwirrt in der Gegend herum, ohne jeglichen menschlichen Verstand und Vernunft. Als dann zum Schluss so gut wie alle Leute tot sind, fängt das brutale Herz an zu lachen, und sich zu freuen, dass die Idioten doch das Zeitliche gesegnet haben, und ihre Gene nicht mehr weiter verbreiten werden. Der Grund wieso nun ausgerechnet New York wieder zerstört werden muss, wird nie geklärt. Aber das kennen wir ja von JJ. Bevor der Film herausgekommen ist, hat man eh vermutet, dass der Film entweder ein neuer Godzilla werden würde oder eine Parallelhandlung von Lost, in dem das Rauchmonster von der Insel mal einen kleinen Abstecher in die Großstadt machen will. Letztendlich wurde es eine Mischung aus beidem…

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Platz 7: Pearl Harbor

Was passiert? Nun, jedes Geschichtsbuch, das auch nur das Thema des 2. Weltkrieg (Teilbereich Pazifikkrieg) behandelt, wird irgendwann Pearl Harbor erwähnen, als die Japaner den Amerikanern zum Nikolaustag ein etwas destruktives Geschenk verpassen. Was die Geschichtsbücher allerdings verschweigen ist die Tatsache, dass Josh Hartnett und Ben Affleck sich um Kate Beckinsale streiten…

Was wird zerstört? In einer ca. 1 stündigen Zerstörungsorgie wird die halbe Pazifikflotte der Amerikaner zerlegt und der dazu gehörige Hafen, an dem die ganzen Schiffe gerade angedockt haben. Um das Ganze ein wenig abzurunden, schwört die USA danach Rache und bereitet Tokio danach eine Retourkutsche.

Und wieso? Zwei Worte: Michael Bay. Ich stelle mir den Entwicklungsprozess des Filmes so vor. MB springt in den Autorenraum und macht den Vorschlag… “Hey, lasst uns eine Schiffsflotte zerstören. Gab es so was in der Geschichte?” “Klar, Pearl Harbor”. “Wie lange hat das gedauert?” “Nun, die Japaner sind gekommen, und haben den Hafen an einem Morgen schnell und hart geschlagen”. “Kann man daraus einen 2 Stunden Film machen?” “Nicht ganz, vllt. eine halbe Stunde. Ne Stunde maximal, aber das wird ein reiner Film für Historiker, Militaristen und Zerstörungspornisten werden. Da wird man allerdings keine Frauen ins Kino locken.”… Pause … “Hey, habt ihr Titanic gesehen? Machen wir das doch auch so… 2 Stunden erzählen wir eine dumme, nutzlose Liebesgeschichte, und dann hauen wir auf die Kacke” … “Gut… ok… Machen wir es so… Ich hab nur ein Problem… In der Fassung kriegen wir als Amis ja mächtig eins auf die Fresse… Da brauchen wir noch einen Rückschlag… Wie wäre es, einen der beiden Hauptdarsteller eine Bombe auf Hiroshima zu werfen… “… “Den Ende des Kriegs als persönliche Rache… äh… bisserl zu heftig, nich ?… Ich glaub da war nochn Angriff auf Tokyo gewesen…” Und damit hatte man schon mal eine Grundhandlung… die 3 stündige Ausarbeitung des Stoffes sei nun mal dahingestellt…

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Platz 6: Krieg der Welten

Was passiert? Mein absolutes Lieblingsszenario… Aliens landen auf der Erde und hauen auf die Kacke. Mächtig.

Was wird zerstört? Brücken, Fähren, ganze Städte, Flugzeuge werden vom Himmel gerissen, Menschen werden verdampt, die Frisur von Tom Cruise und die Stimmbänder von Dakota Fanning.

Und wieso? Nun, Tom Cruise, der als alter Scientologe sich ja bestens mit außerirdischen Overlords auskennen müsste und Steven Spielberg wollten ihren ultimativen Kindheitstraum verfilmen… H.G. Wells Kultroman “Krieg der Welten”. Was ihnen auch recht gut gelungen ist. Nicht zu unrecht genießt Steven Spielberg einen besonderen Status im Bereich des Zerstörungspornos, da er seine Filme mit einer doch ausreichenden Story, mehr oder weniger passablen Charakteren und einem Hauch fürs Künstlerische die Umgebung zerstört. Honorable Mentions sind in diesem Fall auch solche Filme wie Jurassic Park oder Indy 4. Allerdings gibt es bei Tom Cruise wenigstens keine Kühlschränke…

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Platz 5: Godzilla

Was passiert? Ein Randprodukt der französischen Atomtests Mitte der 90er auf den Pazifikatollen erzeugt eine kleine Mutation von einfachen Echsen. Die dann aus einem nicht erfindlichen Grund ausgerechnet nach New York laufen will… Um wahrscheinlich eine Orgie mit dem Cloverfield-Monster zu feiern…

Was wird zerstört? New York… Mal wieder… Andererseits hat Godzilla schon seit über 60 Jahren immer und immer wieder Tokyo vernichtet… von daher ist New York so was wie ein Erholungsgebiet für durchgedrehte Monsterechsen.

Und wieso? Nun, wie bei Cloverfield weiss man das auch nich so recht. Beide Monster wollen eigentlich nur friedlich ihre Kinder ausbrüten. Gut, Godzilla benutzt das Madison Square Garden und das Cloverfield Monster mag es dunkel und dreckig in dem U-Bahn-System. Irgendwas muss an New York doch dran sein. Jedenfalls zeigt hier Roland Emmerich, dass er es auch beherrscht, nicht nur global alles zu zerstören, sondern auch lokal… wenn auch nur in Form von New York City.

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Platz 4: The Day After Tomorrow

Was passiert? In einer Welt, in der sich keiner für das Lebenswerk von Al Gore interessieren scheint, dreht die globale Verschmutzung das Wettersystem komplett auf den Kopf und es beginnt eine neue… Eiszeit. Juhu. Scheiß auf die globale Erwärmung, Her mit den Wintermänteln.

Was wird zerstört? Die halbe Nordhalbkugel. Ok, nicht ganz zerstört… Nur arktisch kalt und schlecht bewohnbar. Interessant ist die Tatsache, dass Bibliotheken und Burger King Restaurants wohl sicherer als ein Atomschutzbunker sind. Leider gibt es bislang noch keine Berichte darüber, dass es in den USA zum Bau von unterirdischen Burger King-Filialen gekommen ist…

Und wieso? Nun, Aliens sind unwahrscheinlich, Mutationen sind auch unrealistisch in der Größe von hochhausgroßen Echsen und Stargates gibt es auch keine… Nun, in den Nachrichten wird immer wieder von dieser globalen Erwärmung gesprochen… Wieso nehmen wir das Konzept nicht auch und stellen es auf den Kopf… Und so hat man einen Zerstörungsfilm erster Sahne incl. Supereis-Blitzgefrier-Wolken…

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Platz 3: Transformers 1/2

Aus Respekt für andere Filme, muss man diese Filme zusammenfassen, da sie so viel sinnlose Zerstörung beinhaltet, dass man damit eine komplette Top Ten füllen könnte damit. Und weil beide Filme mehr oder weniger identisch sind.

Was passiert? Ausserirdische Spielzeugroboter finden auf der Erde eine neue Zerstörungsspielwiese.

Was wird zerstört? Eine Militärbasis in Qatar, ein unbekanntes nahegelegenes Dörfchen in der Wüste, ein Footballstadion, den Hoover Dam, eine unbenannte nahegelegene Stadt, Shanghai, eine geheime Sicherheitsanlage der USA, eine Universität, ein U-Boot, die USS John C. Stennis, ein Waldgebiet, halb Paris, die Flughalle im Smithsonian, Shia LeBeaufs Hand, die Pyramiden von Gizeh, zahlreiche nahegelegene ägyptische Städte und jegliches Gefühl für guten Geschmack in Form von behaarten Ärschen in Strings in Großaufnahme und freihängendes Scrotum von Robotern…

Und wieso? Nun… wie bei jedem Michael Bay-Film… es muss krachen. Wieso ist doch scheiß egal :)

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und mehr Zerstörungen

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Platz 2: Armageddon

Was passiert? Nun, wie schon bei Deep Impact, wird auch diesmal ein Asteroid die Menschheit bedrohen. Im Gegensatz zu dem sprachvollen Morgan Freeman nimmt hier allerdings Bruce Willis und Ben Affleck das Ruder an die Hand und wollen die Erde retten… mit Bohrmaschinen und ner taktischen Atomrakete.

Was wird zerstört? Teile von New York City (war ja klar), Shanghai, die MIR, ein Shuttle mit einer Ersatzcrew, zahlreiche Bohrer, Paris und zahlreiche Gesetze der Physik…

Und wieso? Naja… Baysplosions… siehe oben…

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Platz 1: Independence Day

Was passiert? Der quintessenzielle Film des Zerstörungsporno-Genres. Aliens fliegen mit ihren riesigen fliegenden Untertassen über vermeintlich wichtige und symbolische Orte und hauen dann mit einem dicken Laserstrahl selbiges und alles in einem radielen Radius von mehreren Kilometern platt. Man kann es schon fast als Kornkreise im Städteformat bezeichnen…

Was wird zerstört? Die Frage ist, was wird nicht zerstört. In der ersten Angriffswelle werden Empire State Building incl. New York City, Washington D.C. incl. Weißen Haus und Los Angeles incl. Fox Building (a.k.a. Nakatomi Plaza) vernichtet. Wobei die Zerstörung von dem Nakatomi Plaza ein Zeichen an John McClane sein sollte, dass er sich nicht mit Aliens anlegen sollte… oder ein Zeichen an die Fox-Produzenten… Ausserdem kann man sich noch von sämtlichen anderen Städten wie Paris, London, Berlin oder Moskau verabschieden, die kamen als erstes dran… Seltsamerweise haben die Aliens aber zum Schluss vergessen ihre Firewall zu konfigurieren, bzw. die neuesten Virusdefinitionen herunterzuladen, denn eine einfache W-LAN Verbindung zu dem Betriebsrechner des Alien Mutterschiffs reicht aus (hergestellt mit einem handelsüblichen Laptop Marke MacBook oder Dell), um einen Computervirus auf einen ausserirdischen Computer einzuschleusen… Was die heutige Computer-Sicherheitstechnik so alles kann.

Und wieso? Nun ja… Es ist Roland “Ich zerstöre die Welt” Emmerich. Und das mit Qualität. OK, er lässt Präsident Bill Pullman minutenlang einen patriotischen Monolog schwingen und zeigt den bis dahin mutigsten Präsidenten (bis dann Harrison Ford gekommen ist in Airforce One), der selbst mit auf die Alien-Jagd mit einem Kampfjet geht. Das sind noch wahre Helden… Leider zerstörte der Film auch die Karriere von eben jenem Bill Pullman mehr oder weniger … :(

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Aber das hat Roland Emmerich nicht weiter gestört… Denn er hat nun einen weiteren Film in der Pipeline, der sich nun anschickt, den Thron des größten Zerstörungspornos aller Zeiten zu erobern, 2012. Und zerstört diesmal wirklich die ganze Welt… Hoffentlich einmal… Sonst wird er irgendwann einmal unglaubwürdig, wenn wirklich alle Charakterschwachmaten überleben sollten…

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oder in der ultimativen Destruction Porn-Variante…

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Anmerkung: Der längste Post aller Zeiten für solch ein Video ^^

Hagencam 3.0

Fast genau 1 Jahr ist es her, dass ich mir die Hagencam 2.0 zugelegt habe. Damals wollte ich mir eine neue Kamera zulegen, die eine deutlich bessere qualität liefern konnte, als meine alte normale einfache Digicam (a.k.a. Hagencam 1.0). Da mir zu dem Zeitpunkt eine richtige DSLR noch zu teuer war, habe ich mir damals gedacht, dass erst mal klein anfangen sollte, und ein wenig zu üben. Et Voilá war die Hagencam 2.0 natürlich eine Bridgecam… bessere Qualität als eine Standard-Digicam, aber immer noch einfacher als eine große DSLR.

In diesem einen Jahr hab ich mich ein wenig herangetastet an die Materie und ich glaube, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, auf die nächsthöhere Stufe zu steigen. Eine richtige DSLR. Genauer gesagt eine Canon EOS 500D. Ich hoffe mal, dass ich mit der Cam noch eindrucksvollere Aufnahmen hinbekomme.

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Shatner “Sings” FTW

Ja, Star Trek hat bislang mein Leben stark geprägt. Doch, das die Schauspieler auch mal … etwas andere Projekte gemacht haben in ihrer Karriere, habe ich erst zu Youtube-Zeiten mitbekommen. Zum Beispiel Singen. William Shatner hats getan, Leonard Nimoy, Brent Spiner und Vic Fontaine-Darsteller James Darren haben eigene Platten herausgebracht. In der Serie selbst sah man bis auf einige “Ausrutscher” davon weniger…

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(wobei ich mir die Vic Fontaine-Folgen immer wieder gerne anschaue). Nun, doch auch ausserhalb der normalen Drehzeiten, scheinen die Herren Schauspieler öfters mal gerne anfangen zu singen in Drehpausen, wie hier Captain Picard oder Leonard Nimoy selbst zeigen (Vorsicht beim Spock-Video… Evil Mindfuck!!!)…

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Vielleicht war das der Grund dafür, dass Lord of the Rings erst 2001 in die Kinos gekommen ist… Aber zurück zu unseren singenden Weltraumhelden… Den absoluen Vogel abgeschossen … Nein, das ist zu einfach… Die Vogelherde mit einem breiten Streufeuer abgeschossen hat Captain Kirk selbst, William Shatner. Hier mit seiner absolut unvergesslichen Interpretation des “Rocket Man”…

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Seine einmalige Art Lieder nicht zu singen, sondern zu spielen, brachte ihm auch einen Guest Stint bei einem Star Trek Star Wars Event…

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Neuerdings hat er sogar die Twitter-Botschaften von Sarah Palin intoniert…

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Und mein absoluter Favorit im Moment ist folgender Remix eines seltsamen Interviews von dem grottigen Film Star Trek V:

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Wow… Er hats echt drauf :)

Und unter uns gesagt… Ich glaube, William Shatner hat damit dem Begriff, “einen Berg besteigen” ganz neue Bedeutung gegeben…

Darth Vader FTW…

Wenn man sich die alte Star Wars Trilogie noch einmal anschaut, fallen einem sofort ein paar Sachen auf. In keinem anderen Film (bzw. Filmreihe) war es so cool einer der Bösen zu sein. Und die dunkle Seite der Macht schien wesentlich attraktiver zu sein und auch mit stärkeren Fähigkeiten verbunden. Allerdings war es aus den Filmen nicht erkenntlich, dass wohl auch der “Force Dance” ein Teil der dunklen Seite der Macht zu sein scheint, wie wir hier zu sehen kriegen…

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Doch damit nicht genug… selbst alte 90er Jahre Klassiker scheint Darth Vader zu kennen und … äh… inspiriert zu haben…

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Und da ist natürlich auch klar, dass es schon seit ewigen Zeiten Star Wars Musicals gibt…

Aber mal unter uns… angesichts der Kulisse im Hintergrund (für Nichtwissende: Schutzschildbunker auf Endor) scheint dies der Grund dafür gewesen zu sein, dass das Imperium die Schlacht von Endor verloren hat…